Eine Wochenblick-Leserin machte auf ihrem Smartphone eine schockierende Entdeckung. Sie erhielt eine Samsung-Werbung, die ihr suggerierte, sie würde im Kampf gegen soziale Ungleichheit und hungernden Menschen helfen, indem sie sich weitere Werbung ansehen würde. Wenig später schrillten bei ihr die Alarmglocken: Es handelte sich um Agenda 2030-Propaganda, wie sie an dem typischen Farbspektrum erkennen konnte. Und tatsächlich: Einmal weitergeklickt, war bereits von „globalen Zielen“ und „Nachhaltigkeit“ die Rede. 

Wochenblick berichtete über die dunklen Ziele der Agenda 2030. Letztlich soll sie uns enteignen. Am Ende sollen wir alle entrechtet und den globalen Eliten unterworfen sein. Die Beförderer der Agenda 2030 gehen äußerst perfide vor und verfügen über ausgeklügelte Werbestrategien.

Spenden durch Propaganda-Konsum?

Die Leserin übermittelte uns Bildschirmfotos, die schockieren. Samsung scheint sich der „Nachhaltigen Entwicklungsziele“ (SDGs) verschrieben zu haben! Und durch das Ansehen von Werbung sollen die Nutzer Spendengelder lukrieren.

Wenig nachvollziehbar, doch so steht geschrieben: „Mit dieser App können Sie mehr über „Globale Ziele“ der Vereinten Nationen erfahren und Spendenbeiträge verdienen, um diese für Spendenziele einzusetzen, die Ihnen wichtig sind.“

In Wahrheit sollen wir damit die SDGs „lernen“

Wie soll das gehen? Durch das Konsumieren von Propaganda durch westliche Smartphone-Nutzer sollen Spenden für die ärmeren Teile der Welt lukriert werden? Das App-Verzeichnis gibt Aufschluss. Darin werden die Anwendungen unter der Rubrik „Lernen“ angeführt.

Der Kreis der Agenda 2030 und das Farbspektrum, das die utopischen Ziele symbolisiert, finden sich prominent in den Darstellungen.

Gezielt werden Menschen, die augenscheinlich aus der Dritten Welt kommen sollen, als Werbeikonen für die Agenda 2030 verwendet:

Die Leserin forschte weiter. Gleich mehrere Apps, mit denen die SDGs erlernt werden sollen, können heruntergeladen werden:

Perfide: Arme Kinder aus Afrika sollen das Herz erweichen! Auch mit einem kleinen schwarzen Mädchen, das eine Plastikflasche hält, wird suggeriert, dass man durch das Herumdrücken auf dem Smartphone und das Ansehen von Werbung Spenden unter anderem für kleine afrikanische Mädchen generieren würde.

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