Die Baumgartner Höhe ist ein geflügeltes Wort in Wien. Wer sich in Wien auskennt, weiß dass es kein Kompliment ist, den Ratschlag zu bekommen, sich dort hinzubegeben.

Klassisch wird das Areal mit der dort ansässigen Psychiatrie in den herrschaftlichen Otto-Wagner-Bauten assoziiert. Zukünftig wird dort gegen viel Geld an der Soros-Uni die „Neue Welt“ unterrichtet. Dabei mutet der offizielle Name „Central European University“ (CEU) – Zentraleuropäische Universität – vergleichsweise harmlos an.

Bürgermeister Ludwig stolz über CEU-Standort

Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) ist stolz. Erst gestern wurden die letzten Verträge für die Ansiedelung der Soros-Uni unterzeichnet. Bis 2025 soll so auf dem Areal der Vollbetrieb der Privat-Universität aufgenommen werden. Ein großer Schritt für die Baumgartner Höhe, die vom Behandlungsort für psychisch Kranke zur Denkfabrik für George Soros‘ Konzept der „Philanthopie“ für eine „offene Gesellschaft“ werden soll.

Aus Ungarn verbannt, in Wien geliebt

Bereits im Vorfeld präsentierten sich unsere Politiker immer wieder stolz mit George Soros. Der erste, der mit der Ansiedelung der CEU warb, war – damals noch Bundeskanzler – Christian Kern. Er musste sich bereits 2016 einer parlamentarischen Anfrage des damaligen Parlamentariers Robert Lugar zu seinem Treffen mit Soros stellen, bei dem er sich mit dem Milliardär über die österreichische Politik unterhielt.

Auch Sebastian Kurz ließ sich mit George Soros ablichten und erntete daraufhin einen Shitstorm. Jetzt feiert Michael Ludwig die Ansiedelung der teuren Privat-Uni, die Ungarn aus Gründen der Staatssicherheit aus Budapest verbannte, im Vorfeld der Wien-Wahl als Errungenschaft.

Bildung zur Destabilisierung von Staaten

Soros‘ weltweites Netz an „Bildungseinrichtungen“ erfüllt den Zweck, den Umbau der Welt durch die dort ausgebildeten Menschen voranzutreiben. Der Milliardär brachte bereits unzählige Regime zu Fall. Ob nun im Zuge von „Farbrevolutionen“ oder durch die aktive Finanzierung von Flüchtlingsströmen – wo Soros ist, wird destabilisiert und nicht selten führt das zu Krieg, Not und Elend. Die Konzepte von Soros‘ Organisationen vertreten stets die Auflösung aller Staaten, Grenzen und Kulturen.

Auch im Zuge der Flüchtlingskrise 2015 tauchten Leitfäden auf, die durch Soros-NGOs an die jungen, meist afrikanischen Männer ausgegeben wurden. Darauf fanden sich sämtliche Tricks, die im Gespräch mit den österreichischen Behörden zum Zug kommen sollten, um möglichst hohe Chancen für einen positiven Asylstatus zu erreichen.

Derzeit plant Soros auch den Ausbau seiner Universitäten in New Yorker Gefängnissen und Flüchtlingslagern in Syrien und Somalia. Sie sollen zukünftig auch mit der Wiener CEU vernetzt sein.