Die Mut-Polizistin Birgit Pühringer wurde zu einer Heldin der eigenständig denkenden, maßnahmenkritischen Bevölkerung, weil sie gegen das türkis-grüne Corona-Regime aufstand. Nachdem sie aufgrund von Behördenschikanen bei der Polizei gekündigt hat und jetzt für den Wochenblick schreibt, scheint der Mainstream erst recht ins Zittern zu kommen. Offenbar fürchtet man sich schon jetzt vor dem geschriebenen Wort einer Kämpferin für Grund- und Freiheitsrechte.

Von Christoph Uhlmann

Die sympathische Kollegin hat noch kaum begonnen, ihre Arbeit beim Wochenblick aufzunehmen, schießt sich die „Krone“ mit einem einfältigen Diffamierungs-Artikel schon auf sie ein. Als „Wut-Polizistin“ wird sie dort bezeichnet. Wer sich das Wochenblick-Interview mit der mutigen, jungen Vierfach-Mama ansieht, erkennt sehr schnell, wie weit entfernt das von der Wahrheit ist. „In ihrem ersten Artikel nach der Kündigung schimpft sie munter weiter“, schreibt das Hetzblatt. Ob das wahr ist, davon kann man sich hier sein eigenes Bild machen.

Krone-Leser machen ihrem Unmut Luft

Meinungsfreiheit wird eben sehr unterschiedlich ausgelegt, mir persönlich gefällt die Auslegung der Expolizistin besser als die der Behörde“, kommentiert ein User das konsequente Vorgehen unserer neuen Wochenblick-Kollegin. „Meinungsfreiheit bei der Pozilei, ha ha“ (sic!), gibt sich ein weiterer Kommentator belustigt.

„Polizistinnen und Polizisten sind für den Schutz der Bevölkerung und für die Einhaltung der Rechtsordnung da. Schön, dass diese Frau spät aber doch zur Einsicht gekommen ist und gekündigt hat. Sie ist somit keine Polizistin mehr und das ist gut so“, wird Polizeisprecher David Furtner im infamen Artikel der „Krone“ zitiert, worauf ein User folgendermaßen reagiert:

„…ich würde mich für so eine Aussage schämen – aber klar, wer nicht für das System ist, ist ein …………..! Besser Sie würden auch den Dienst quittieren!“

Ein weiterer Leser kommentiert:
„Ich denke die Meinungsfreiheit gilt auch für Polizisten, leider passt das den ‚Obrigkeiten‘ nicht so gut in ihr Schema.“

Mainstream: Angst vor der Wahrheit

Nicht nur die Angst vor der ehrlichen Berichterstattung und der Kritik am wissenschaftlich unhaltbaren Corona-Irrsinn der Regierung durch den Wochenblick dürfte eine Triebfeder für den Hetzartikel sein. Eine andere wohl der Fakt, dass das regierungstreue Blatt 2020 satte 2,7 Mio. Euro Presseförderung kassierte. Bekanntlich beißt man nicht die Hand, die einen (an)füttert. Genug Motivation also für die Hetze gegen eine Mami mit Rückgrat und eben vielen Talenten.

Wochenblick und seine Leser freuen sich

Das Wochenblick-Team freut sich jedenfalls über die sensationelle und wortgewandte Verstärkung durch die nette Kollegin und auch die Wochenblick-Leser goutieren den mutigen Schritt von Birgit Pühringer, deren Waffe nun das geschriebene Wort ist – wovor sich die Krone offenbar so sehr fürchtet.

Hier ein paar der zahlreichen Kommentare und Zuschriften:

  • „Was für eine grandiose Idee! So geht Schwarmintelligenz! Wir schwärmen!“
  • „Hochachtung für die mutige ehemalige Polizistin Birgit Pühringer! Vielen Dank an die Redaktion des Wochenblicks, dass sie eine derart für das Wohl unseres Landes engagierten Mitbürgerin mit einer für unser Land sinnvollen Tätigkeit unterstützen!!! Viel Erfolg für die Zukunft!“
  • Super, toll! Herzlichen Glückwunsch beiden Damen zu so viel Mut und Charakterstärke sich gegen einen so mächtigen Beamten- und Regierungsapparat zu stellen! Wünsche euch eine wunderbare Zusammenarbeit und viel Erfolg! Danke für euren Einsatz!
  • „Wow 😊, ich freue mich, dass Birgit nach all den Anfeindungen mit ihrem Mut und Charakterstärke sich für die Arbeit beim WB entschieden hat 🤗
    Herzlich Willkommen 😍 in einer echten ‚unabhängigen‘ Berichterstattung!“
  • „Gratuliere zum starken Zuwachs in ein schon so starkes Team. Ihr seid ein Wahnsinn und ich teile, teile, teile und verbreite eure perfekt recherchierten Artikel, wo es nur geht. Gemeinsam sind wir stark und wir werden so alles erreichen können. Wir stehen auch hinter euch. Ganz liebe Grüße aus der Steiermark“
  • „Ich gratuliere aus Deutschland und wünsche BEIDEN Seiten eine hochinteressante Zusammenarbeit. Ich warte wöchentlich auf diese Zeitung und verschlinge die Artikel, welche in der deutschen Presse nicht möglich sind …“

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