Ob die direkte Einmischung der Politik in das Bildungswesen wünschenswert ist oder nicht, sei dahin gestellt: Fest steht aber, dass einseitige Beeinflussung unfair und unmoralisch ist. Leider arbeitet das Establishment aber nach genau diesem Prinzip.

Ein Kommentar von Mag. Elisabeth Mirschitzka

Wir wissen, dass unsere Regierung stets in vorauseilendem Gehorsam die Wünsche der „großen“ Politik zu erfüllen trachtet und diese Haltung auch in die Schulen und Universitäten hineinträgt.

Politische Manipulation der Heranwachsenden

Von Lehrern und Professoren wird erwartet, die Jugend zum systemkonformen Jasagen zu erziehen, statt sie zum selbständigen Denken zu inspirieren und ihnen zu helfen, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Eine mit Oberflächlichkeiten zufriedene Jugend ist natürlich leichter in eine bestimmte Richtung zu lenken als eine kritische, die vielleicht auch mit Widerstand reagiert.

Man kann beobachten, dass gerade höher Gebildete engstirniges Denken aufweisen und oft Vernunftgründen nicht zugänglich sind. Zum Teil werden 13-Jährige schon in eine Richtung gedrängt und zum Hass gegen Andersdenkende aufgerufen, ohne wirkliche Argumente anführen zu können.

Dass gerade Studenten und Akademiker den negativen Entwicklungen und Gefahren der übergeordneten Politik gegenüber blind sind und die Wahrheit negieren, ist auf die politische Manipulation der Heranwachsenden durch die Institution Schule zurückzuführen. Dabei sollte die Jugend doch dazu angehalten werden, Gefahren zu erkennen, Hintergründe zu erfragen und gefährliche Tendenzen richtig zu interpretieren.

EU will Bargeld abschaffen

Eines der brisantesten Themen unserer Zeit ist die von der EU geplante Abschaffung des Bargelds. Das hört sich auf den ersten Blick gut an. Bequem, praktisch, weltoffen. Dass das virtuelle Geldsystem jedoch einer der letzten Schritte zum totalitären Überwachungsstaat ist, will man nicht zugeben.

In Wahrheit gibt dieses System den Eliten ein Zugriffsrecht auf unser Geld. Es kann den Menschen jederzeit entzogen werden, besonders denen, die unbequeme Wahrheiten aussprechen.

Werden wir „gechipt“?

Es gibt den Banken alle Macht, denn ohne sie gibt es keinen Kauf, keinen Verkauf, keine Dienstleistung. Und was könnte der nächste Schritt sein? Sich einen Identifikations-Chip unter die Haut einpflanzen lassen zu müssen, um überhaupt zu überleben? Dies wird der absolute Höhepunkt der Entmündigung des Einzelnen sein.

Ohne diesen Chip, auf dem alle unsere Daten gespeichert sind, ist man von jeder Versorgung abgeschnitten. Man kann durch Deaktivierung des Chips von der Welt völlig ausgegrenzt werden, man kann uns verhungern lassen und uns die medizinische Versorgung entziehen. Dies alles wird uns von Politik und Medien verschwiegen, um Widerstand zu vermeiden.

Fehlgeleitete Jugend

Die Jugend wird für die Akzeptanz dieses menschenfeindlichen Systems geködert durch Aussagen wie „Bargeld ist vorsintflutlich, bargeldloser Geldverkehr aber ist einfach, bequem, cool, fortschrittlich und weltoffen.“

Hier wäre es die Aufgabe der Schule, die jungen Menschen auf die fatalen Konsequenzen dieses so hochgelobten Systems hinzuweisen, damit sie nicht dessen Opfer werden. Man könnte dieses Thema in den Fächern Geschichte, Geographie, Deutsch, Englisch und Mathematik einbauen und tiefere Einblicke gewähren. Doch die Jugend wird bewusst zu Oberflächlichkeit und Realitätsverweigerung erzogen…