Gestern berichteten wir über die angebliche Strafarbeit eines Schulkindes, in der es sich dafür entschuldigt, im Freien keine Maske getragen zu haben. Seine „Rechtfertigung“: Das Kind wollte frische Luft schnappen. Jetzt wartete Beate Meinl-Reisinger von den Neos mit einem neuen erschütternden Brief eines Kindes auf. Der Mitschüler ihrer Tochter sorgt sich um die Oma.

Es ist kaum vorstellbar, welche Ängste unsere Kinder in diesen Zeiten mit sich herumtragen müssen. Der mediale „Spin“ von den Kindern, die das Virus verbreiten und damit Oma und Opa töten, blieb auch vor unseren Kleinsten nicht im Verborgenen. Das zeigt auch der Brief eines Mitschülers der Tochter von Beate Meinl-Reisinger. Das Kind ließ der Politiker-Mama „Iden über Corona“ zukommen.

Kind: Maskentragen im Freien und Abstand von der Oma

In dem Brief empfiehlt das Kind, auch im Freien Maske zu tragen. Vor allem aber sollen Masken bei der Oma getragen werden und zwei Meter Abstand gehalten werden. Die Angst, die das Kind mit sich herumtragen muss, ist in dem Brief nicht zu übersehen.

Meinl-Reisinger: „Was soll ich ihm antworten?“

Die gestandene Politikerin tut sich selber schwer, dem Kind darauf zu antworten und bittet ihre Facebook-Gemeinschaft um Unterstützung: „Der Mitschüler meiner Tochter hat mir einen Brief geschrieben mit ‚Iden über Corona‘. Was soll ich ihm antworten?“

Omas: Lassen uns nicht von Enkerln trennen

Die Nutzer rund um die Neos-Politikerin sind empört: „Man sollte dem Kind dringend die Angst nehmen“ fordern sie und empfehlen aus diesem Grund das Gespräch mit den Eltern zu suchen. Einige Omas schalteten sich selbst ein und erklärten, dass sie sich von ihren Enkerl nicht trennen lassen. Der Beitrag polarisiert.