Nachdem Frau Dr. Konstantina Rösch von der Ärztekammer ein Berufsverbot auferlegt wurde, rufen kritische Bürger jetzt zur Solidarität mit der Mut-Ärztin auf. Viele kritisieren, dass der Steirerin damit das Grundrecht auf Meinungsfreiheit entzogen wurde. Sie sagen: „Das dürfen wir nicht hinnehmen“ und empfehlen der Ärztekammer die Meinung zu sagen. – Damit Österreich wieder eine echte Demokratie wird!

„Was in einer echten Demokratie zu den Grundrechten zählt, wird also in Zeiten wie diesen auch in der einstigen ‚Insel der Seligen‘ Österreich zunehmend bestraft!“, erklären die Unterstützer der aufrechten, mutigen Medizinerin. Rösch hatte die Corona-Politik von Anfang an kritisiert und bezieht auch laufend auf Demonstrationen Stellung.

Mut-Ärztin steht zu ihrem Widerstand

Rösch selbst lässt sich nicht unterkriegen: „Ich wusste, dass es so kommen wird.“ Für sie ist klar: „In Österreich sind die Rechtsstaatlichkeit und Demokratie auf einem katastrophalen Niveau, die Verfassung wird von staatlicher Seite mit Füßen getreten.“ Die Ursache für diese Missstände seien Korruption, Nepotismus und Lobbyismus, zeigte sich Rösch gegenüber Wochenblick überzeugt. Zu den Anschuldigungen der Ärztekammer sagt sie: „Ich muss sagen, das berührt mich nicht, denn ich erkenne mich darin nicht wieder.“

Was war ihr „Vergehen“?

Ihre Unterstützer prangern an: Weil sich Dr. Rösch kritisch zu den „unverhältnismäßigen, menschenrechts- und zum Teil auch gesetzwidrigen Zwangsmaßnahmen der Corona-Diktatur äußerte“, wurde sie mit dem Berufsverbot bestraft. Das wollen sie nicht hinnehmen. „Deshalb werden wir der Ärztekammer via Mail, Fax usw. unsere Stellungnahmen übermitteln!“

Bei der Ärztekammer laufen die Leitungen heiß. Unzählige Sympathisanten der mutigen Ärztin teilen der Kammer mit, was sie von dem Berufsverbot halten.

Pochen auf Meinungsfreiheit

Sie wollen die Ärztekammer an den Artikel 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte erinnern: „Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“

So erreichen Sie die Ärztekammer

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