Im Kampf gegen „Fake-News“ arbeitet Google jetzt mit dem US-Milliardär George Soros zusammen. Ziel ist die Ausbildung von „Fakten-Checkern“, die Google-Inhalte auf ihre „Korrektheit“ prüfen.

Im Kampf gegen „Fake-News“ arbeitet Google jetzt mit dem US-Milliardär George Soros zusammen. Ziel ist die Ausbildung von „Fakten-Checkern“, die Google-Inhalte auf ihre „Korrektheit“ prüfen. Auch mit kostenlosen Online-Tools ist so ein „Schnell-Check“ möglich.

Ein Beitrag von Kornelia Kirchweger

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Partner von Google ist das Internationale Fact-Checking Network (IFCN), eine Organisation des von Soros finanzierten Poynter-Instituts.

„Richtige“ Darstellung von Inhalten

An dem von IFCN erarbeiteten Verhaltenskodex orientieren sich jetzt schon viele Medienkonzerne. Das soll die Korrektheit und Transparenz von Berichten gewährleisten. Journalisten haben über das Poynter-Institut außerdem Zugang zu Online-Kursen mit diversen Schwerpunkten.

Dort werden Medienleute u.a. bezüglich der „richtigen“ Darstellung von Inhalten beraten. Der US-Sender Fox-News berichtete dazu entrüstet, dass etwa im Islam-Online-Kurs nahegelegt wird, die Bedrohung des Islamistischen Terrors herunterzuspielen. Denn der Jihad sei keine der Hauptursachen für Todesfälle in der Welt, heißt es dort.

Kooperation mit den Open Society Foundations

Todesopfern durch Jihad-Terroristen solle man daher Todesfälle durch HIV/Aids, Malaria, etc. gegenüberstellen. Offenbar ist für die so korrekte „Anti-Fake-News-Liga“ Mord dasselbe wie Tod durch Erkrankung.
Das Soros-Netzwerk zur Bekämpfung von Fake-News ist weit verzweigt: das Poynter Institut wird von dessen Open Society Foundations finanziert.

Das IFCN wiederum wurde vom Omidyar Network gegründet, das dem liberalen Milliardär und eBay-Gründer Pierre Omidyar gehört. Dieser wiederum kooperiert eng mit den Open Society Foundations und unterstützt Aktivitäten für die Tides Foundation. Tides wiederum ist einer der größten Spender für links-politische Aktivitäten in den USA und wird – natürlich – von Soros finanziert.