Sperrfrist 19.06. | Kommt der totale Impfzwang?
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Ein Gastbeitrag von Fritz Redler

Im Februar dieses Jahres unternahm der Österreichische Verband der Impfstoffhersteller (ÖVIH) einen erneuten Vorstoß zur Einführung von Pflichtimpfungen für Kinder vor dem Eintritt in Kindergarten oder Schule. Unterstützung für dieses Vorhaben, das mit Pflichtimpfungen gegen allein zwölf Krankheiten vor kurzem auch in Italien umgesetzt wurde, kommt von etablierten Politikern und Massenmedien.

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Impfzwang in Italien – Südtiroler Eltern in Sorge

Der Impfzwang in Italien ist als Reaktion darauf zu verstehen, dass eine zunehmende Zahl verantwortungsbewusster Eltern im Wissen um die möglichen Nebenwirkungen und Impfschäden (z.B. Autismus oder MS) ihre Kinder nicht mehr impfen lassen.

Dabei soll es laut italienischem Gesundheitsministerium gerade in Südtirol besonders viele Impfverweigerer geben. Wie in allen Belangen, in denen es um Geld und Macht der Eliten innerhalb des westlichen Finanzimperiums geht, verweigern Mainstream-Medien und Politik auch beim Thema „Impfen“ eine ehrliche, offen geführte Diskussion.

Statt dessen wird von oben das altbewährte psychologische Rezept der Angstmache verordnet, um den mündigen Bürger, der von seinem demokratischen Recht, Fragen zu stellen und eigenverantwortlich Entscheidungen zu treffen, Gebrauch macht, niederzuhalten. Selbst Medizinern werden während ihres Studiums viele Fakten vorenthalten, um sie systemkonform ausbilden zu können. Dass die Macht der internationalen Pharmaindustrie („Big Pharma“) eine Rolle spielt, liegt auf der Hand.

Impfzwang als ewige Geldquelle?

Laut IMS-Marktbericht betrug der weltweite Umsatz bei Impfstoffen 2009 10,8 Milliarden und 2015 16,3 Milliarden US-Dollar; „Research and Markets“ (USA) bewertet den Markt für 2009 sogar mit 24 Milliarden US-Dollar.

Pharmakonzerne investieren maximal 15 Prozent in die Forschung – aber über die Hälfte des Umsatzes wird für Marketing ausgegeben. Bei US-Konzernen beträgt das Budget für Werbung rund das Doppelte des Forschungsetats. Mit Riesensummen werden – vor allem im Bereich der Massenmedien – Abhängigkeiten geschaffen.

1,3 Milliarden Euro fließen von Seiten der Wirtschaft (einschließlich der Pharmakonzerne) jährlich an medizinische Institute deutscher Universitäten.
Für 1,2 Milliarden Euro werden Impfstoffe von den Apotheken an Ärzte in Deutschland abgegeben. Die beiden Schweizer Pharma-Riesen Novartis und Hoffman-La Roche weisen einen höheren Umsatz aus, als das Bundesbudget in Österreich ausmacht.

Da diese internationalen Großkonzerne zuallererst ihren Aktionären und Teilhabern verpflichtet sind, werden sie auch alles in ihren Möglichkeiten Stehende unternehmen, um die Umsätze zu steigern und weiterhin satte Gewinne einzufahren. Diesem Streben käme die Einführung von Zwangsimpfungen entgegen.

Politische Verstrickungen mit Pharmakonzernen

Wenn nun Transparency International Deutschland kritisiert, dass nationale und internationale (WHO) Kontrollbehörden für Pandemien unter dem Einfluss der Pharmaindustrie stehen, dann trifft dies auch für Österreich zu. Sechs von 15 Mitgliedern des „Nationalen Impfgremiums“ sind der internationalen Pharma-Industrie finanziell verbunden.

Dieser Vermengung von wirtschaftlichen Interessen musste aus Gründen der Transparenz (Antikorruptionsgesetz) in der vom Gesundheitsministerium herausgegebenen Broschüre „Reaktionen und Nebenwirkungen von Impfungen. Erläuterungen und Definitionen zum Österreichischen Impfplan“ offengelegt werden.

Vor einigen Wochen machte die Meldung die Runde, dass Schulärzte sich weigern, an den Bundesschulen in Wien Impfungen durchzuführen. Die Mediziner haben berechtigte Sorgen, für Impfschäden persönlich haftbar gemacht zu werden und mit ihrem eigenen Vermögen für die schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Impfopfer aufkommen zu müssen.

Einerseits fehlt den Ärzten bis jetzt eine eigene Haftpflichtversicherung, andererseits erteilt auch der Stadtschulrat für Wien keine Weisung zu impfen, da in diesem Fall Verantwortung und Haftung auf ihn übergehen würden.

Wer haftet für Impfschäden?

Dass (deren) Haftpflichtversicherungen allfällige Schadenersatzansprüche aus freien Stücken befriedigen werden, ist allerdings unrealistisch. Aber auch an das Gesundheitsministerium können sich Geschädigte nicht halten: Denn der „Impfplan“ gibt nur Empfehlungen des „Nationalen Impfgremiums“ wieder.

Dessen Experten empfangen zu einem Teil erhebliche finanzielle Zuwendungen durch bekannte internationale Pharmakonzerne wie Baxter, GlaxoSmithKline, Novartis, Pfizer, Sanofi.

Prinzip Verantwortungslosigkeit

Der „Impfplan Österreich 2017“ und die oben erwähnte Broschüre offenbaren Ungeheuerlichkeiten, die schlimmsten Befürchtungen Nahrung geben. (www.bmfg.gf.at, Rubrik „Impfen“.) Unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit wird eingestanden, dass den Impfantigenen bedenkliche Hilfsstoffe in Form von Konservierungsmitteln und Stabilisatoren, aber auch von „Adjuvantien“ wie z.B. Aluminiumsalzen als „Wirkverstärkern“ beigefügt werden. Man räumt ein, dass sowohl Hilfsstoffe wie auch Produktionsrückstände (z.B. Formaldehyd, Antibiotika, Hühnereiweiß) „grundsätzlich zu allergischen oder toxischen Nebenwirkungen“ führen können, dies „allerdings nur selten der Fall“ sei.

Da als Kulturmedien zur Anzucht von Viren unter anderem Hühnereier (Grippe/Influenza), Hühnerbindegewebszellen (MMR, Tollwut, FMSE) und Affennierenzellen (Kinderlähmung/Polio) in Verwendung sind, kommt der anschließenden Reinigung (Filtration) – gerade im Hinblick auf allergische Reaktionen – größte Bedeutung zu.

Zweifel an der Unbedenklichkeit dieser Praktiken sind angebracht. Wie es ethisch vertreten werden kann, den Empfehlungen des „Impfplanes“ zu folgen und Kindern bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres gezählte 26 Impfungen zu verabreichen, bleibt ein Rätsel. Denn um zu erkennen, dass Quecksilber (Thiomersal), Aluminium, Formaldehyd und tierische Eiweiße nichts im Körpergewebe des Menschen verloren haben, braucht man nicht Medizin studiert zu haben.

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Externer Leserbeitrag

Von vielen Lesern wurden wir darauf hingewiesen, dass das Thema „Impfen“ in den Mainstream-Medien nicht diskutiert werden kann. Auch nicht bei den Leserbriefen. Der „Wochenblick“ veröffentlicht hiermit einen kritischen Diskussionsbeitrag, als Beitrag zur breit gefächerten Meinungsbildung. Der Inhalt bildet die Meinung des Autors ab und muss nicht die Meinung des „Wochenblick“ wiederspiegeln.

Die Redaktion

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