Vieles hat sich verändert in Europa. Seit im Jahre 2015 die große Flüchtlingswelle über uns hinweg schwappte, ist unser Kontinent im Wandel. Dem großen Traum vom bunten Multi-Kulti steht aber auch vermehrt der Wunsch entgegen, sich wieder an den eigenen Wurzeln festhalten zu können.

Nicht ohne Stolz können wir verkünden, dass dieser Tage unser brandaktuelles Wochenblick-Spezialmagazin erscheint! Unter dem Titel „Neues Europa – Werte und Nationen“ begeben wir uns auf 70 Seiten auf die Suche nach Antwort auf die Frage, wie eine Zukunft auf dem europäischen Kontinent aussehen kann.

Willkommensbesoffenheit von Gutmenschen

Wir werfen aber auch einen kritischen Blick auf die Gesellschaft und die politischen Verhältnisse und wollen einen Finger in die Wunde legen. Die Grenzöffnung von Angela Merkel im Jahr 2015 ist nur das Symptom einer Willkommensbesoffenheit, die wir mit diesem Werk politisch, philosophisch, aber auch spirituell hinterfragen möchten.

Als die Arbeiten und ersten Recherchen zu diesem neuen Werk begannen, deutete vieles darauf hin, dass wir vor einer Zeitenwende auf unserem Kontinent stehen. In Österreich war eine sehr erfolgreiche rechts-konservative Regierung am Werk, welche sich redlich bemühte, die Auswirkungen jahrzehntelanger sozialistischer Hegemonie auf die heimische Politik zu beheben.

Mit einer konsequenten Politik schaffte es vor allem der freiheitliche Innenminister Herbert Kickl, Österreich so zu positionieren, dass es im Ranking der beliebtesten Zielländer für Migranten aus Afrika und Arabien nich mehr im absoluten Spitzenfeld zu finden war. Die Zahl an Asylanträgen brach damals regelrecht ein und im Jahr 2018 haben die Abschiebungen illegaler Zuwanderer aus Drittstaaten gar um 47 Prozent zugenommen.

+++

Sichern Sie sich schon jetzt HIER das neue „Wochenblick“-Magazin um nur 7,00 Euro – Auslieferung erfolgt sofort!

Bestellung per Mail: [email protected]

+++

Politisches Klima verändert

Das „Modell Österreich“ machte Schule. Populäre rechts-konservative Staatschefs wie Viktor Orban aus Ungarn zeigten sich sehr gerne an der Seite von ÖVP Bundeskanzler Sebastian Kurz und dem blauen Vizekanzler Heinz-Christian Strache. Vieles deutete auch vor der EU-Wahl am 26. Mai 2019 auf einen politischen Erdrutschsieg rechter Kräfte hin.

Doch mit dem Erscheinen jenes Videomaterials, das den damaligen Vizekanzler Strache beim illegal aufgenommenen „Protz-Plausch“ mit einer angeblichen russischen Oligarchin in einer Finca auf der spanischen Insel Ibiza zeigt, änderte sich das politische Klima bis über die Grenzen Österreichs hinaus.

Nicht nur Österreichs Bundesregierung scheiterte sofort – auf Druck der alten, tiefschwarzen Machtnetzwerke innerhalb der ÖVP. Die „Ibiza-Affäre“ schwappte auch ins benachbarte Deutschland über. Dort schoss sich einmal mehr die Allianz aus Mainstream-Medien und allen anderen Parteien auf die Alternative für Deutschland (AfD) ein und versuchte, ihr eine Verbindung zu Ibiza anzudichten.

Respektable EU-Kritiker

Die AfD schnitt daraufhin mit elf Prozent weit unter den ursprünglichen Erwartungen ab. Der Einfluss des bundesdeutschen Establishments auf den Lauf der Ereignisse rund um das Ibiza-Video ist nicht zu unterschätzen, waren es vor allem deutsche Medien, die den Skandal meisterhaft inszenierten.

Dennoch erreichten EU-Skeptiker und rechts-konservative Parteien bei der EU-Wahl respektable Ergebnisse. Die neue Fraktion Identität und Demokratie (ID), der neben der FPÖ und der AfD auch die Lega um Italiens Polit-Star Matteo Salvini und das Rassemblement National von Marine Le Pen angehören, erreichte 73 Sitze im EU-Parlament.

Ein Achtungserfolg, der durch die Tatsache, dass sich etwa Viktor Orbans FIDESZ weiterhin in der Fraktion der Europäischen Volkspartei (EVP) befindet, noch aufgewertet wird. Trotzdem: Jene Kräfte, die den Einfluss Brüssels auf die Souveränität der Mitgliedstaaten zurückdrängen wollen, haben in der neuen Zusammensetzung deutlich zugenommen.

Unter diesen spannenden Voraussetzungen ist nun also ein Magazin entstanden, das als europäisches Standardwerk für den Themenkomplex Werte und Nationen dienen wird. Angefangen vom „Tiefen Staat“, der die Innenpolitik in eine Krise stürzte, setzen sich die renommierten Autoren des Magazins auch etwa mit Werten für Journalisten auseinander.

Salvini kommt zu Wort

Was vom „Friedensprojekt Europa“ am Ende überbleiben wird, ist dabei genauso Thema, wie der Aufstand der Völker, der bereits vielerorts begonnen hat. Im Zentrum steht ein Interview mit Italiens Matteo Salvini, der gewohnt deutlich klarstellt, die „Feinde Europas sind diejenigen, die die Mehrheit in Brüssel hatten!“.

Ebenso zu Wort kommt neben EU-Parlamentarier Harald Vilimsky (FPÖ) auch der renommierte deutsche Politikwissenschafter und Soziologe Michael Ley, der kühn prophezeit: „Die Intelligenten werden sich gegen die Islamisierung wenden“.

+++

Sichern Sie sich schon jetzt HIER das neue „Wochenblick“-Magazin um nur 7,00 Euro – Auslieferung erfolgt sofort!

Bestellung per Mail: [email protected]

+++