Die Gewalt von Linksaußen wird von Mainstream-Medien und Politikern gleichermaßen bagatellisiert und oftmals sogar gänzlich ignoriert. Viele Politiker und Meinungsmacher setzen sich sogar ganz bewusst mit gewaltbereiten Linksextremen ins Boot, um ihre politischen Ziele zu erreichen.

Von Christian Seibert und Rene Rabeder

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„Omas gegen Rechts“ und „Antifa“ mit dabei

Als die Gewerkschaft letztens gegen die geplante Arbeitszeitflexibilisierung der türkis-blauen Bundesregierung und dem möglichen Aus für die „Arbeitnehmer Unfall Versicherung“ (AUVA) mobil machte, mischten sich in Linz und Wien zu SPÖ-Mitgliedern, Bediensteten der Arbeiterkammer sowie der Gebietskrankenkasse und des AMS und Mitarbeitern des gemeinnützigen Vereinswesens auch zahlreiche linksextreme Gruppierungen unter die Demonstranten.

Neben den zeitlich flexiblen Pensionistinnen der „Omas gegen Rechts“, und der „Sozialistischen Linkspartei“, gingen auch einmal mehr Mitglieder der gewaltbereiten „Antifaschistischen Aktion“ (Antifa) gegen die Reform-Pläne und gegen die Bundesregierung per se auf die Straße.

Dass die Antifa gegen zwölf Stunden Arbeit am Tag auftritt, hat dabei aber nichts mit der Freiwilligkeit der Arbeitnehmer oder anderen eventuell berechtigten Fragen zu diesem Thema zu tun; nein, die Antifa spricht sich gegen Arbeit ganz generell aus.

Ziel: Österreich unregierbar machen

Auf einer ihrer Seiten im Internet erklären die „Antifaschisten“ ganz unverblümt: „Gerade jetzt braucht es ein politisches Projekt gegen die Arbeit, da die technischen Möglichkeiten, wenn man diese vom Diktat kapitalistischer Verwertung befreit, für ein gutes Leben für alle ohne dem Zwang zur Lohnarbeit gar nicht so schlecht stehen.“

Ob sich die SPÖ als ein solches „politisches Projekt gegen die Arbeit“ versteht, oder auch die AK als Arbeitnehmervertretung ähnlich denkt, sei jetzt einmal dahingestellt.

Schulter an Schulter mit Antifa

Es würde aber erklären, warum hohe rote Funktionäre und Würdenträger – bis hin zum ehemaligen Linzer Bürgermeister Franz Dobusch – und Parteisoldaten gleichermaßen bei Kundgebungen immer wieder Schulter an Schulter mit Mitgliedern der Antifa marschieren.

Man könnte mutmaßen, dass SPÖ und „Antifaschisten“ auch ein anderes gemeinsames Interesse verbindet, nämlich das seitens der Linksextremen ausgerufene Ziel, Österreich solle „Unregierbar werden!“.

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