Das Schweigen der Feministinnen
Foto Nicole di Bernardo: "Wochenblick" / Sargnagel: Flickr, Joachim Bomann, CC BY-NC-SA 2.0 / Hintergrund: Screenshot Youtube / Bildkompisition "Wochenblick"

Ein Kommentar von Nicole di Bernardo

Die vom linken Kulturestablishment hofierte Stefanie Sprengnagel alias Sargnagel geriet in den letzten Wochen wegen ihrer mit Steuergeldern geförderten Reise nach Marokko und den sich daraus ergebenden verbalen „Ergüssen“ stark in Kritik – und dies nicht unbegründet.

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Widerliche Verhöhnung der Opfer

Denn wenn sie berichtet, dass sie mit Lippenstift, Minirock und ohne BH „willig“ auf der Straße unterwegs war und sich über das mangelnde Interesse der Männer mit dem Satz „der Kölner Hauptbahnhof hat echt zu viel versprochen“ beschwert, überschreitet sie eine Grenze. Es dreht sich hier nicht mehr um Provokation und die Frage, wie weit Kunst gehen darf, sondern hier werden Opfer verhöhnt und deren Leid öffentlich ins Lächerliche gezogen.

Linker Standardschmäh „rechte Hetze“

Statt einer Entschuldigung für diese Entgleisung, trat die selbsternannte Künstlerin die Flucht nach vorne an – und sieht sich plötzlich selbst als Opfer rechter Hetze. Natürlich springen ihr da sofort einige Kollegen zur Seite und meinen der Großteil der Bevölkerung sei nur nicht in der Lage den Kontext hinter dieser Aussage zu verstehen.

Fragwürdige Feministinnen

Dabei sind dies genau jene berufsmäßigen Feministinnen, die bei jedem – auch nur andeutungsweise – sexistischen Kommentar vor Empörung laut aufschreien. Ich persönlich weigere mich den Sinn hinter solchen geschmacklosen und für die Opfer verletzenden Bemerkungen zu suchen. Auch wenn ich dann wiederum für ein möglicherweise „fehlendes Kunstverständnis“ kritisiert werde!

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