Menschen, die auf ihr eigenes Immunsystem vertrauen und die experimentelle Covid-19-Gen-Impfung ablehnen, werden von Kurz & Mückstein samt Vasallen-Medien massiv unter Druck gesetzt und bedroht. Der Chefredakteur einer großen, bürgerlichen Tageszeitung unterstellte nun nicht-Geimpften, fahrlässige Körperverletzung oder Tötung. Er forderte Selbstbehalte oder volle Kostenübernahme, sollte „so einer“ an Covid-19 erkranken und im Krankenhaus behandelt werden müssen.

Ein Kommentar von Kornelia Kirchweger

Chefredakteur hetzt

Der Mann hetzt damit, gekonnt, Bevölkerungsgruppen gegeneinander auf und schürt den Hass-Effekt. Zudem spricht er autonom denkenden Menschen das Recht ab, eine – nur für den Notfall und erstmals am Menschen zugelassene Gen-Impfung – abzulehnen. Er sollte eigentlich seinen Hut nehmen. Der Herr Redakteur vergisst auch, dass viele dieser Menschen mit ihren Beiträgen das Gesundheitssystem und die Behandlung anderer Erkrankter finanzieren. Er sollte fairerweise auch jene anprangern, die sich in die Fettleibigkeit fressen, zu Tode saufen oder in die Geistesumnachtung kiffen. Sie fallen aus dem Arbeitsmarkt und belasten das Gesundheitssystem auf Dauer – auch das wird von anderen finanziert. Aber die stecken ja nicht an, heißt es.

Lügen-Narrativ zerfällt

Dem muss man das Staats-Narrativ entgegenhalten: Geimpfte sind doch vor dem Virus und einer schweren Erkrankung geschützt. Damit machte man ihnen ja den Stich schmackhaft und gaukelte den Menschen das Ende der Pandemie vor. Bei über 50 Prozent in Österreich „Immunisierten“, plus Genesenen, ist auch das Gesundheits-System nicht mehr in Gefahr. Den Intensiv-Betten-Mangel gab es angeblich ohnehin nie.

Man fragt sich also: Wen gefährden Nicht-Geimpfte? Warum erkrankten sie bisher nicht oder sind genesen und haben schützende Anti-Körper? Vielleicht wegen ihres intakten Immunsystems, das die Menschen durch Millionen Jahre Evolution gebracht hat? Mittlerweile sind in Ländern mit hohen Durchimpfungsraten – z.B. in Großbritannien oder den Niederlanden – zunehmend Geimpfte infiziert oder an Covid-19 erkrankt. In Israel betrifft das bereits deutlich mehr Geimpfte als Nicht-Geimpfte, in allen Altersgruppen.

Es gibt schon Medikamente

Wirkt der heilsbringende Stich doch nicht so, wie verkündet? Gerne geleugnet wird auch die Häufung unerwünschter, zum Teil schwerer Nebenwirkungen nach einer Impfung. In immer mehr Online-Selbsthilfegruppen wird darüber diskutiert und nach Hilfe gesucht, darunter auch explizite Impf-Befürworter. Um es mit den Worten von Kurz zu sagen, „bald wird jeder jemanden mit Nebenwirkungen kennen“.

Verschwiegen wird auch, dass es bereits wirksame, medikamentöse Behandlungen für eine Covid-19-Erkrankung gibt – das würde den Impfzwang obsolet machen. Bekannt ist auch, dass die Viren WEGEN der Impfung mutieren, auch Geimpfte befallen, und zu Ansteckern machen. Um diese Impfdurchbrüche zu vertuschen, werden in den USA nun Fälle von Geimpften mit milden Covid-19-Symptomen nicht mehr verfolgt. Sie dürfen andere anstecken – die Nicht-Geimpften werden dann zum Sündenbock gemacht.

Gleichschaltung der Immunsysteme

„Verschwörungstheoretiker“ warnten von Anfang an: die Pandemie wird erst enden, wenn die Global-Sozialisten das wollen. Denn sie ist der Schlüssel zum Umbau in autokratische Systeme, wo zunehmend Psychopathen das Sagen haben. Per Definition sind das Personen, die einem krankhaften Muster aus Lügen, List, Manipulation, Größenwahn, Arroganz, Verantwortungslosigkeit, Missachtung von Moral, ohne Gefühl, Empathie und Reue folgen.

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel brachte das Endziel schamlos auf den Punkt: erst wenn alle Menschen auf dieser Erde die Gen-Impfung haben, ist die Pandemie besiegt. UNO-Generalsekretär, António Guterres, rief erst kürzlich dazu auf, jeden überall zu impfen und zwar lieber früher als später. Tatsächlich geht es um die globale Gleichschaltung der menschlichen Immunsysteme mit einer Experimental-Impfung.

Generalverdacht für Gesunde

Die totale Durchimpfung dient zudem der Ausschaltung jeder Vergleichsmöglichkeit zwischen „Immunisierten“ und nicht-Geimpften und zur Vermeidung unangenehmer Fragen. Das erklärt den aktuellen Mückstein-Galopp in Richtung indirekten Impfzwang. Delta ist der willkommene Hebel. In diesem perfiden System wird über eine Gruppe gesunder Menschen (Asymptomatische spielen, laut WHO, als Verbreiter kaum eine Rolle) der Generalverdacht einer Erkrankung verhängt und sie müssen dauerhaft beweisen, dass sie gesund sind.

Für Diagnosen waren früher Haus- oder Fachärzte zuständig, die jetzt ausgeschaltet und zu Impfgehilfen degradiert wurden. Ihren Job übernahmen „die Tests“. Der PCR-Test wurde in der Pandemie-Charade wichtigstes Instrument dazu und liefert die gewünschten Zahlen für einschränkende Maßnahmen. Laut WHO ist er dafür ungeeignet.

Kommt die Covid-Fußfessel?

Man darf erwarten, dass im Herbst Nicht-Geimpfte sukzessive eingeschränkt und zum Freiwild für psychopathische Corona-Fundis werden. Die immer offenere Wut Geimpfter auf Nicht-Geimpfte, die ihnen bisher quasi gleichgestellt waren und ohne den Stich und ohne Nebenwirkungen leben, wird nun gezielt und manipulativ von der Politik geschürt. Optimal wäre die Covid-Fußfessel, was in einer Psychokratur nicht so abwegig ist. Weil das (noch) nicht geht, ersinnt das Regime, unter Applaus der „braven“ Bürger, gezielte Einschränkungen für die „Bösen“. Hochpreis-Tests auf Eigenkosten und wohl auch eine schrittweise Aussperrung („Lock Out“) vom gesellschaftlichen Leben, das bis zum Betretungsverbot im Supermarkt führen kann.

Und während die Pandemie künstlich am Leben gehalten wird, rüsten sich Geschäfte schon mit elektronischen Zutrittssystemen, um den Regime-Befehl für 1G umzusetzen: Freiheit für Geimpfte. Griechenland geht bereits mit gutem Beispiel und vielen EU-Euro-Millionen voran. Der Rest soll sich gefälligst den Stich holen – oder zu Hause bleiben. Auch die Wirtschaft bringt Schwung in den Impf-Tango und fordert unverhohlen den Stich-Zwang. So auch unlängst Kurz-Sponsor und KTM-Vorstandschef Stefan Pierer.

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