Prof. Dr. Wolf-Dieter Ludwig ist ein deutscher Pharmakologe, Facharzt für Innere Medizin und Mitglied der deutschen Arzneimittelkommission. Kurzum gänzlich unverdächtig, ein „Covidiot“ zu sein. Ludwig kritisiert die Maßnahmen und das Impfchaos nicht nur inhaltlich – auch die wachsende Zensur sei besorgniserregend. Was nicht in den Plan der Regierung passt, wird einfach ausgeblendet.

von Franziska Bernhard

„Wir wissen nicht einmal, ob Geimpfte das Virus weitergeben können oder nicht“ warnte der Spitzenmediziner. Zusagen der Politik, dass ab Sommer irgendetwas zur Normalität zurückkehren könne, hält er für flapsige Durchhalteparolen. “Ich hätte mir auch eine bessere Kommunikation erwartet, was Impfstoffe können und was nicht”, meinte dazu Prof. Ludwig im Gespräch mit den „Niederösterreichischen Nachrichten“.

ORF sendete kritische Aussagen zur Impfung nicht

Zudem gebe es überhaupt keinen ersichtlichen Plan, überhaupt zur Normalität zurückkehren zu können oder zu wollen. Stattdessen werde schwammig um Impfungen lamentiert oder Zwangstestungen verordnet, vor allem aber der wirtschaftliche Suizid durch Lockdowns propagiert – freilich ohne jegliche wissenschaftliche Begründung. Diese Transparenz wäre auch wichtig gewesen, um die Impfbereitschaft der Bevölkerung zu verbessern.

Prof. Ludwig hat in Österreich mehrere Interviews im Fernsehen gegeben und war erstaunt, dass seine kritische Aussagen zur Impfung – zumindest in einer Sendung des ORF – nicht erwünscht waren und nicht gesendet wurden, so der Mediziner weiter. Dass kritische Stimmen aus der Fachwelt systematisch zum Schweigen gebracht werden, kritisierte schon Prof. Sucharit Bhakdi.

Kritiker ohne Gehör – Staats-Experten in Dauerschleife

Insbesondere die öffentlich-rechtlichen Medien wurden zum „hörigen Sprachrohr der Regierung“, deren Aufgabe es ist, möglichst viel Angst zu schüren. Dass die herangezogenen Rechnungen mit den ominösen hunderttausend Toten lediglich Modellrechnungen bar jeglicher Faktengrundlage sind, wird freilich nicht erwähnt.

Stattdessen wiederholen regierungstreue Experten wie Karl Lauterbach und Christian Drosten Mantra-artig die Parole vom Lockdown, während etwa der Immunologe Prof. Stefan Hockertz, der schon früh darauf aufmerksam gemacht hatte, dass die Maßnahmen medizinisch völlig übertrieben seien, schlichtweg nicht gehört wurde.

Diffamierung und Zensur gegen kritische Mediziner

Dr. Wolfgang Wodarg, der die Maßnahmen biologisch kritisierte, wurde sogar auf YouTube gesperrt, schnell schoss der öffentliche Rundfunk einen sogenannten „Faktencheck“ hinterher, wo der ZDF-Redakteur Nils Metzger, selbst Experte für „politischen Extremismus“ den studierten Mediziner – und übrigens Sozialdemokraten – Wodarg diskreditierte.

Kein Wunder, denn auch YouTube verkündet ungeniert: „Alles, was gegen die Empfehlungen der WHO verstößt, würde einen Verstoß gegen unsere Richtlinien darstellen.“ Also alles, was gegen jene WHO verstößt, deren Chef ein kommunistischer Kriegsverbrecher aus Äthiopien ist. Auch Sucharit Bhakdi war übrigens bereits von dieser Zensurmaschinerie auf dem Videoportal betroffen – Wochenblick berichtete.