Der bisherige FP-Bundesrat Michael Raml wird heute als neuer Linzer Sicherheitsstadtrat der FPÖ angelobt. Vor seiner Angelobung begab er sich noch auf ein Interview in die „Wochenblick“-Redaktion in Linz mit Chefredakteur Christian Seibert.

Michael Raml wird heute Nachmittag im Linzer Gemeinderat die Worte „Ich gelobe“ sprechen und damit der neue Linzer Stadtrat für Sicherheit, Feuerwehrwesen und Gesundheit werden.

Auf den neuen Stand bringen

„Wochenblick“-Chefredakteur Christian Seibert fragte den designierten Stadtrat Michael Raml, was seine „Ziele und Aufgaben“ in seiner neuen Tätigkeit seien. Raml erwiderte, dass er grundsätzlich zuerst eine Bestandsaufnahme machen möchte und „alle zuständigen Mitarbeiter und Ansprechpersonen bittet, sich zusammenzusetzen“, um ihn auf den neuesten Erkenntnisstand zu bringen.

Zusammenspiel von Jung und Alt

Auf die Frage, wie er seinen jugendlichen Elan in die Politik einbringen will, antwortet Raml, dass es immer ein Zusammenspiel zwischen Jung und Alt gäbe, man aber in jedem Fall voneinander lernt. Der „Trumpf der Jugend“ würde mit Sicherheit bei der Technik liegen und in dem Umgang mit den sozialen Netzwerken. In baldiger Zukunft wird es auch einen Instagram-Auftritt von Michael Raml geben.

Probleme müssen angesprochen werden

Zum Thema „Zukunft in Linz und Österreich“ meinte er, dass man auf jeden Fall die Probleme ansprechen muss, damit man sie auch lösen könne. Raml möchte in Zukunft mit aller Kraft die Sicherheit in Linz noch weiter verbessern. Den Problemen am Linzer Hauptbahnhof als „Hotspot von Migranten-Gewalt“ müsse man mit voller Härte des Strafrechts entgegentreten. Außerdem würde die FPÖ die Fülle an Migrantenvereinen in Linz sehr kritisch sehen.

Brauchtum gehört auf den Stundenplan

Brauchtum und Kultur sind für Michael Raml auch essenziell bedeutend und sollten im Sachkundeunterricht am Stundenplan stehen. Im Religionsunterricht ist für ihn vor allem die Behandlung von traditionellen Festen wichtig. Es könne nicht sein, dass „alles was mit Brauchtum“ zu tun hat, in ein „rechtes, böses Eck“ gestellt wird.

Michael Raml freut sich zukünftig mit vollem Engagement und viel Herzblut seine Aufgaben als Sicherheitsstadtrat wahrzunehmen!

Das vollständige Interview lesen Sie demnächst im „Wochenblick“!

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