Unmittelbar vor der Wahl in Oberösterreich am Sonntag meldet sich der kritische Medienmacher und Chef des alternativen Senders AUF1, Stefan Magnet, per Videobotschaft zu Wort. In den letzten Wochen wurde er als eine der Hauptpersonen des Corona-Maßnahmen-Widerstands in den Mainstream-Medien angegriffen und diffamiert. Auf Wunsch vieler Leser und Seher analysiert er nun die anstehende Oberösterreich-Wahl. Seine klare Meinung: Aus strategischer Sicht bringt nur ein Kreuz bei der FPÖ etwas! Jede andere Wahl verpufft angesichts der möglichen Macht-Zusammensetzungen. Denn es gilt um jeden Preis die türkis-grüne Koalition, wie auf Bundesebene zu verhindern.

  • Wahl am Sonntag ist Richtungsentscheidung: Wie geht es in OÖ weiter?
  • Nur das Kreuz bei der FPÖ wird dem Maßnahmen-Wahnsinn Einhalt gebieten
  • Das Machtspiel Politik erfordert strategische Überlegungen. MFG oder besser doch FPÖ?
  • Trotz aller Anerkennung für MFG: Ein Kreuz bei MFG schwächt die FPÖ – und damit den Widerstand
  • Es braucht Gesamtantworten gegen die „Angriffe der Globalisten“
  • Nur Freiheitliche stellen sich klar gegen Klimadiktatur, Gender-Umerziehung und als Waffe gegen die Bevölkerung eingesetzte Massenmigration
  • FPÖ charakterstark: Trotz Medienhetze gegen Magnet wurde seitens FPÖ kein Vertrag gekündigt.

Von Christoph Uhlmann

Die OÖ-Wahl ist eine Richtungsentscheidung

„Haben wir in Oberösterreich künftig eine Landesregierung, die die Corona-Diktatur mitträgt, oder sogar noch ausweitet? Oder haben wir eine Regierung, die in gewissen Punkten dagegenhält?“, stellt er die zukunftsentscheidende Richtungsfrage. Denn was bevorstehen könnte, zeige schon der Blick nach Wien. Dort hat die links-linke Regierung unter SPÖ-Führerschaft nämlich bereits mit 1. Oktober die Impfpflicht für die Nachtgastronomie beschlossen. „Solche Wahnsinnigkeiten wurden uns bislang in Oberösterreich nicht beschert“, weist er auf einen zentral wichtigen Punkt hin: Wie geht es in OÖ mit den Corona-Maßnahmen weiter? Die FPÖ unter Herbert Kickl organisierte sogar Demos gegen den Corona-Wahnsinn und Bundesparteiobmann Kickl selbst war es, der sogar den „Great Reset“ im Hohen Haus zur Sprache brachte, so Magnet. „Diese Partei hat in Oberösterreich ihre letzte Bastion, weil sie in Regierungsverantwortung ist“, lautet seine Analyse.

Das Machtspiel Politik verlangt Strategie

Dann stellt der Aufdecker-Journalist einen für viele Maßnahmenkritiker wichtigen Punkt klar. Magnet ist keinesfalls gegen die neue Partei MFG (Menschen Freiheit, Grundrechte). Er sei den MFG-Gründern „unglaublich dankbar, dass sie mit ihren Anwälten für Grundrechte hier unverzichtbare, wertvolle Arbeit leisten“. Doch Politik sei eine nüchterne Machtentscheidung! Strategische Überlegungen sind daher unabdingbar. „Hat die FPÖ die Kraft weiterhin in OÖ in einer Landesregierung zu sein, oder eben nicht?“, stellt er die Schicksalsfrage. Denn würden sich die rund 30% Maßnahmenkritiker auf FPÖ und MFG aufteilen, werde die FPÖ dadurch massiv geschwächt! Die folgenschwere Konsequenz: eine schwarz-grüne Landesregierung, die ähnlich agiert, wie die Kurz-Regierung. „Wir wissen ja, wie Politik in der Bundesregierung betrieben wird“, erinnert uns Magnet schmerzlich an die Maßnahmen-Torturen der letzten anderthalb Jahre.

FPÖ verhindert Corona-Maßnahmen-Wahnsinn

„Die FPÖ-ÖVP-Regierung in Oberösterreich hat hier entschieden dagegengehalten“, hält Stefan Magnet fest. Er habe auch Insider-Informationen, wonach es „in OÖ ganz anders aussehen könnte“, hätte die FPÖ noch schärfere Maßnahmen nicht verhindert. Der FPÖ-Gesundheitsstadtrat Dr. Michael Raml war es nämlich, der verhinderte, dass die Linzer sogar im Freien mit den FFP2-Nutlzos-Fetzen im Gesicht herumlaufen hätten müssen, bringt Magnet ein bildliches Beispiel, das zum Denken anregen sollte. Denn „das war nur deswegen möglich, weil die FPÖ – entsprechend durch den Wähler gestärkt – in Regierungsverantwortung war“. Das sei eben „reale Machtpolitik im kleinen Bereich“, macht Magnet klar.

Nur FPÖ stellt sich gegen Globalisten

Natürlich würde die unerträgliche Corona-Maßnahmen-Diktatur durch einen Wahlsieg der FPÖ in OÖ nicht gleich beendet. Doch man könne die schlimmsten Auswirkungen des Corona-Regimes zumindest für sein Bundesland, für seine Region, eindämmen. Welche andere Partei stemmt sich gegen die drohende Klima-Diktatur und die Gender-Umerziehung unserer Kinder? Gibt es eine andere Partei als die FPÖ, die gegen die als Waffe gegen die eigene Bevölkerung eingesetzte Massenmigration opponiert? Ist es nicht so, dass der übrige Parteien-Einheitsbrei für all diese Dinge steht, diese vorantreibt? Abtreibungen auf Krankenschein und Willkommenskultur seien nicht die Antworten, die es jetzt brauche, gibt Magnet zu bedenken.

Gefahr für alternative Medien

Die freiheitliche Partei sei auch die Einzige, die alternative Medien unterstützt. Ein Schrumpfen der FPÖ wäre für diese Alternativmedien – zu denen natürlich auch der Wochenblick gehört – katastrophal. Ohne FPÖ, ohne einen Manfred Haimbuchner als Landeshauptmann-Stv. wäre die alternative Medienlandschaft in OÖ und Gesamt-Österreich nicht jene ernstzunehmende Kraft, nicht dieses Gegengewicht zur Lügenpresse, stellt Magnet einen weiteren wesentlichen Punkt heraus. „Nur eine starke FPÖ kann diese starken Medien auch weiterhin unterstützen“, denn andere Parteien werden dazu nicht in der Lage und auch nicht Willens sein.

FPÖ steht weiter zu Magnet

Abschließend betont Stefan Magnet noch ein persönliches doch wesentliches Detail: Trotz der infamen Angriffe gegen seine Person in den letzten Wochen, trotz der ständigen Rechtfertigungs-Aufforderung an die FPÖ, habe sich diese eben nicht von ihm distanziert. Kein einziger Vertrag sei gekündigt worden. „Das ist ein Charakter-Wert, der sich in so einer Krise herauskristallisiert!“

Hier das Video von Stefan Magnet.

Mehr zum Thema: