Nachdem mit vielen Tirolern und Tirolerinnen gesprochen wurde, eine kurze Zusammenfassung: Im Allgemeinen ist die Stimmung in Tirol sehr angeheizt. Die Leute sind zornig und werden zunehmend wütender wenn es um die für Tirol festgesetzten Maßnahmen durch die Regierung geht.

Ein Gastbeitrag aus Tirol von Andreas Santer

Auch unser eigener Landeshauptmann Platter (ÖVP) beweist mit seinem Vorgehen, dass er auch nur eine Marionette von Kurz ist. Nachdem der Großteil der Tiroler aber die ÖVP gewählt hat und wahrscheinlich auch wieder wählen wird, ist unser Land gespalten.

Die die noch der Regierung zustimmen und mit den Maßnahmen einverstanden sind, werden von manchen schon als Lemminge bezeichnet wohingegen die Menschen die die Maßnahmen in Frage stellen als Coronaleugner, Neonazis oder Rechtsextreme dargestellt werden. Viele gehen auf die Straße und kämpfen friedlich aber bestimmt da der Unmut gegen die Regierung
immer weiter wächst.

Die Angst die Freiheit ganz zu verlieren steigt enorm, aber die Mehrheit der Bevölkerung in Tirol lässt sich jedoch noch immer durch die staatliche Propaganda und die Lügenpresse verunsichern und in Panik versetzen. Dadurch werden Bürger die sich ihre eigene Meinung bilden und die Vorschriften und Verbote hinterfragen, als Schuldige für den Lockdown hingestellt und fast schon verachtet.

Private Pendler berichten davon, dass es unmöglich ist, kranke-nahe Angehörige zum Beispiel in Südtirol zu besuchen, da es nicht als lebensnotwendig gilt. Beruflich ist es anscheinend nicht mit einem negativen Covid-Test abgetan, man muss einen Antrag stellen bzw. ist eine elektronische Registrierung mit Angabe der persönlichen Daten ist notwendig. Das sei ein Eingriff in die Privatsphäre und die totale Überwachung der sogenannten „Reisefreiheit“.

Unser Land als Mutatengebiet hinzustellen, obwohl wir die niedrigste 7 Tage Inzidenz von ganz Österreich haben, wird von vielen als erschreckend eingestuft und als Wirtschafts- und Tourismusschädigend. Von Seiten der Gastronomie hört man, dass sie den Lockdown längst nicht mehr standhalten können und viele Existenzen auf dem Spiel stehen. Beängstigend ist auch für Betroffene, dass manche Betriebe diese wirtschaftlich Zustände, nicht mehr lange stemmen können und schließen müssen.

Des Weiteren wird an unserem schönen Land durch Bezeichnungen wie „Mutantos“ oder ähnliches schon fast Rufmord betrieben. Die Tiroler fühlen sich in ihrem Stolz verletzt und beleidigt wenn ihr Land so durch den Dreck gezogen wird. Darum fordern ein Großteil der Befragten den Landeshauptmann Platter auf, die Grenzen für den Transit dicht zu machen, damit die Regierung sieht wie wichtig das Land Tirol ist und noch dazu soll alles geöffnet werden!

Wie damals schon „Andreas Hofer“ für die Freiheit Tirols gekämpft hat, gehen die Leute immer häufiger auf die Straße um ihren Unmut kundzutun.

Unter dem Namen „TIROL STEHT AUF“ ist der nächste Spaziergang am 20.02.2021 in Innsbruck-Landhausplatz ab 15 Uhr geplant. Am Todestag unseres mutigen Freiheitskämpfers werden die Tiroler ein noch nie dagewesenes Zeichen setzen.

Und eins muss allen Kritikern klar sein – DER TIROLER ADLER FLIEGT WOHIN ER WILL. In diesem Sinne – ein stolzer Patriot für das Land Tirol – Andreas Santer.