bevökerungsaustausch heinz-christian strache
Ein alltägliches Bild in Linz!

Linke und Grüne toben! Weil Vizekanzler Heinz-Christian Strache dem „Bevölkerungsaustausch“ in Österreich den Kampf ansagt, hyperventiliert man in den Redaktionsstuben und den Luftschlössern linker Parteien.

Ein Kommentar vom Stellvertretenden Chefredakteur Johannes Schüller

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„Orientexpress“ in Linz

Dabei ist diese Entwicklung in den Straßenbildern von Linz, Graz und Wien längst offenkundig: Auch eine Fahrt mit der Linzer Bim lässt einen als Mitteleuropäer mitunter eher an den „Orientexpress“ denken! Doch bereits das Aussprechen des Offensichtlichen lässt jene, die nicht selten in gehobenen Vorstadtvierteln ihr geschütztes Dasein pflegen, vor Wut schäumen.

So erregte auch vom Wiener Vizebürgermeister Dominik Nepp (FPÖ) veröffentliches Foto den Unmut der Twitter-Schickeria – zu sehen waren Kopftuch-Frauen im Wiener Türkenschanzpark, wie sie einen Spielplatz belagern.

Demographische Veränderungen ist Fakt

„Europäer haben ein Recht darauf, dass europäische Städte wie europäische Städte aussehen. Das zu bestreiten ist rassistisch und diskriminierend“, stellt die Literatur- und Kulturwissenschaftlerin Bettina Gruber auf Twitter völlig zu Recht fest. Allein die Statistik zeigt, dass bereits an Schulen die Nationalitäten tatsächlich – durch demographische Veränderungen – ausgewechselt werden.

So betrug allein laut „Integrationsbericht 2018“ der Anteil der Schüler mit nicht-deutscher Umgangssprache an Wiener Schulen im Schuljahr 2016/17 ganze 51,2 Prozent – Tendenz steigend. Wer die Kritik an dieser Entwicklung verdammt, trägt eine Mitschuld an dieser dramatischen Entwicklung!