Mehr Zuwanderung in die Ballungszentren verschärft die Wohnsituation sozial Schwacher.

Laut Studie des Instituts für Immobilienökonomie wird wegen der massiven Einwanderung von 2015 die Nachfrage nach billigen Mietwohnungen dramatisch ansteigen.

Eine Reportage von Kornelia Kirchweger

Grund wird knapp und teurer

Der Kampf um leistbares Wohnen wird vor allem sozial Schwache – Migranten wie Einheimische – betreffen. Wie „Addendum“ aus der Studie zitiert, wäre unser Wohnraumbedarf ohne anerkannte Flüchtlinge durch Neubauten abgedeckt.

Das Angebot hätte die Nachfrage sogar überstiegen. Ausnahme ist Wien, wo auch vorher Neubau und Zuzug auseinander klafften. Rein logisch betrachtet, ist die Situation klar: mehr Menschen brauchen mehr Wohnraum. Weil sich die Fläche eines Landes nicht vermehren lässt, werden Grundstücke knapp und Bauen immer teurer.

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kornelia kirchweger wochenblick
Die Mietpreise ziehen in vielen österreichischen Gemeinden spürbar an. „Wochenblick“-Redakteurin Kornelia Kirchweger analysiert die brisanten Hintergründe.

Steigende Energiekosten

Im privaten Wohnbau heißt das höhere Mieten, kleinere Wohneinheiten, geringere Bauqualität. Den sozialen Wohnbau samt nachfolgender Erhaltung finanziert zum Großteil der Steuerzahler.

Laut „Addendum“ sind die privaten und öffentlichen Mietpreise seit der Flüchtlingskrise nicht stärker gestiegen als in den Jahren zuvor. Trotzdem trommeln Medien: Die Mieten sind zu hoch, der Staat muss das regeln.

Steigende Kommunalgebühren

Verschwiegen wird, was für Mieter wirklich ins Geld geht – die steigenden Energiekosten und Kommunalgebühren. Strom, Gas, Wasser, Müllabfuhr, Grundsteuer – gibt nicht der Vermieter vor. In Wien stiegen etwa in den letzten Jahren die Kommunalgebühren um ganze 25 Prozent.

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