Was unsere Kleinsten derzeitig ertragen müssen, ist für Kinderseelen zu viel: Sie zerbrechen daran. Eine neue Studie der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf bestätigt nun, was die meisten längst wissen: Die Maßnahmen der „Pandemiebekämpfung“ belasten die Psyche von Kindern immer mehr. Fast jedes dritte Kind ist demnach psychisch auffällig, die Lebensqualität hat sich signifikant verschlechtert. 

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Befragungen von mehr als 1.000 Kindern und Jugendlichen im Alter von 7 bis 17 Jahren sowie von über 1.600 Eltern im Rahmen der COPSY-Studie ergaben: Etwa ein Jahr nach Beginn der Corona-Krise haben Ängste bei Kindern erneut zugenommen. Vier von fünf befragten Kindern und Jugendlichen fühlten sich durch die Situation deutlich belastet. Etliche zeigen Depressionen und psychosomatische Beschwerden.

In den Familien kommt es immer mehr zu Streit. Schulische Probleme nehmen zu. Und das Verhältnis zu Freunden wird schlechter. Für die Kinder und Jugendlichen sind das immense Belastungen, die weitreichende negative Folgen für ihre Zukunft haben können. Obendrein leidet auch die physische Gesundheit: Die Kinder vertreiben sich die Zeit mit Handy, Tablet und Spielkonsole; Sport macht kaum noch eines von ihnen, die Ernährung besteht aus Süßigkeiten.

Gleichzeitig kommen die Eltern zunehmend an ihre Belastungsgrenzen. Viele zeigen mittlerweile selbst depressive Symptome.

Kindern wird die Zukunft verbaut

Die Studie belegt abermals deutlich, dass die Corona-Maßnahmen unseren Kindern das Leben regelrecht zur Hölle machen – und das ohne Aussicht auf einen Ausweg. Lockdowns werden stetig verlängert. Auf soziale Kontakte soll unverändert verzichtet werden. Man redet Kindern ein, sie würden durch bloße Anwesenheit geliebte Menschen gefährden. Deutsche Schulen bleiben geschlossen – in Österreich drangsaliert man Kinder durch Testzwang oder zwingt sie, zu Hause zu bleiben, wenn sie und ihre Eltern aufbegehren.

Die Folgen: Überlastete Psychiatrien. Suizide. Und unsägliches, stummes Leid.

Es sind die Jahre der Kindheit und Jugend, die einen Menschen prägen und das Fundament für seine Zukunft bilden. Die Chance auf eine gesunde Entwicklung wird unserem Nachwuchs derzeitig rücksichtslos verbaut. Die Konsequenzen werden uns wahrscheinlich lange Jahre und Jahrzehnte verfolgen.

Widerstand!

Wochenblick-Redaktionsleiterin Elsa Mittmannsgruber widmete ihr neuestes Video ausführlich diesem Thema. Auch wenn leider noch nicht alle Eltern an einem Strang ziehen, um ihre Kinder vor dem schädlichen Maßnahmen-Wahnsinn zu schützen: Es wird der Tag kommen, an dem alle geschlossen für unsere Kleinsten aufstehen werden! Bis dahin wird der Wochenblick Eltern im Widerstand bei der Vernetzung unterstützen. Mehr Informationen finden Sie in diesem Artikel oder direkt im Video: