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Der Journalist Henryk M. Broder wies auf die in Mainstream-Medien ausgesparte Studie hin.

Derzeit sorgt eine beängstigende Studie für viel Wirbel im Netz. Demnach gibt es in Deutschland pro Tag rund zehn Messer-Attacken. Der bekannte Journalist Henryk M. Broder hat auf die umfangreiche Untersuchung aus den USA, die in deutschsprachigen Medien kaum Erwähnung fand, hingewiesen.

Der Artikel ist bereits vor einigen Monaten erschienen, sorgt nun aber erneut für Aufsehen im Netz.

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US-Institut präsentiert umfangreiche Auswertung

Laut der Studie des renommierten, in New York ansässigen Gatestone-Instituts gab es in den ersten fünf Monaten des Jahres 2017 in Deutschland mehr als 1.600 Kriminalfälle und Attacken, bei denen ein Messer eingesetzt wurde.

Dies entspricht mehr als 300 offiziell bekannt gegebenen Messer-Attacken pro Monat beziehungsweise circa zehn Attacken täglich.

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Im Rahmen der Studie wurden zahlreiche individuelle Polizei-Berichte ausgewertet. Unter den mutmaßlichen Tätern, die näher beschrieben werden, befinden sich dabei erstaunlich viele Asylbewerber und Ausländer.

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Messer-Attacken um 600 Prozent gestiegen

Zudem würden die Angreifer tendenziell jünger werden, es befände sich zunehmend auch ein sehr geringer Anteil von Frauen unter den Tätern. Die Macher der Studie sehen dabei einen klaren Zusammenhang zur Asyl-Krise seit 2015:

„Das Anschwellen der Stichwaffengewalt in Deutschland fällt aber zusammen mit der Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, rund zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land zu lassen. Die Zahl der angezeigten Messerstraftaten ist in Deutschland in den letzten vier Jahren um 600 Prozent in die Höhe geschnellt – von rund 550 im Jahr 2013 auf fast 4.000 im Jahr 2016.“

Araber und Libanesen besonders auffällig

Zudem seien es vor allem arabische beziehungsweise libanesische Großfamilien, die immer wieder im Zusammenhang mit Messer-Attacken auffielen. Die Macher berufen sich dabei auf den stellvertretenden Bundesvorsitzenden der deutschen „Gewerkschaft der Polizei“ (GdB) Arnold Plickert.

Dieser betont: „Wir beobachten eine gewisse Zielgruppe, in der vor allem junge Männer zu finden sind, die sich im Alltag bewaffnen und sich grundsätzlich bewaffnet in Konfrontationen begeben. Das sehen wir insbesondere bei arabischen Großfamilien, libanesischen Großfamilien, da scheinen Messer mittlerweile zur Standardausrüstung zu gehören. Auch bei Jugendgangs und jugendlichen Intensivtätern gehören Messer und Schlagwerkzeuge zur Ausstattung.“

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Die Zahl der Messer-Attacken nahm laut dem Gatestone-Institut seit 2015 in erschreckendem Ausmaß zu!

Top-Journalist: „Neue Messerkultur“

Broder hat als einer der wenigen Journalisten in Deutschland auf die Studie explizit hingewiesen. Unter dem Titel „Und täglich geht ein Messer auf“ kommentiert er die beängstigenden Fakten satirisch.

„Wir erleben derzeit das Aufblühen einer neuen Messerkultur. Das Messer ist die Waffe derjenigen, die sich keine Glock und keine Uzi leisten können. Aber auch sehr effektiv und vor allem ökologisch unbedenklich“, spottet Broder.

Afghane erstach fünfjährigen Bub

In diesem Zusammenhang verweist der deutschlandweit bekannte Journalist auch auf eine tödliche Messer-Attacke in Saarbrücken – ein 27-jähriger Syrer hatte dort seinen Asyl-Berater erstochen. Ebenso erschütternd: In Arnschwang bei Cham (Bayern) erstach ein Afghane einen fünfjährigen Jungen, „weil dieser zu viel Lärm machte“.

Broder kommentiert die Studie sowie die schockierenden Fälle beinahe verbittert-zynisch: „Und jetzt warten wir ab, bis einer kommt und ausrechnet, dass die Wahrscheinlichkeit, bei einer Messerattacke tödlich verletzt zu werden, viel geringer ist als die, bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen.“