„Wir können die Unterdrückung nicht mehr tolerieren. Es wird ein großer Sieg der Migranten, für die Freiheit…“. Diese Worte klingen für viele Beobachter wie eine Kampfansage – fast schon eine Kriegserklärung. Der linke Mainstream, genauer Österreichs größte Boulevard-Tageszeitung, nennt das hingegen „hoffnungsbringende Botschaften, mit denen Flüchtlinge … zu einem neuerlichen Protest-Ansturm auf die Schengengrenze in Ungarn am Valentinstag aufgerufen werden.“

Der Druck auf die Grenzen der EU wird in der Tat immer größer. Nachdem es in Ungarn vor wenigen Wochen bereits sogar zu Warnschüssen gekommen war (Wochenblick berichtete), scharen sich aktuell Hunderte Illegale vor der serbisch-ungarischen Grenze zusammen. Die Angst vor einer Eskalation steigt.

„Wir wollen nicht nach Ungarn“

Denn nun wollen die vorwiegend aus Syrien und Afghanistan stammenden Migranten ihre Reise nach Europa erzwingen. „Wir wollen nicht nach Ungarn. Wir wollen erreichen, dass die ungarischen Kräfte uns Richtung Deutschland bzw. Frankreich und Niederlanden durchlassen. Wir haben zu essen und zu trinken mit. Wir werden hier ein Lager machen und so lange bleiben, bis sie uns passieren lassen“, erklärte ein Mann aus Syrien in einem Facebook-Video gegenüber einem ungarischen Journalisten am Donnerstagnachmittag.