Südtirol: Afrikaner soll Frau
Foto: Symbolbild - fotolia.com / prachid / Wochenblick-Bildkomposition

Wenn man dieser Tage etwas über Südtirol in deutschsprachigen Medien hört, dann allenfalls über das Törggelen. Über die angespannte Sicherheitslage und die ausufernde Migranten-Kriminalität haben die Mainstream-Medien den Mantel des Schweigens ausgebreitet. Dabei ist es im Internet-Zeitalter doch so einfach an Informationen zu kommen…

Bozner Politiker: Asyl-Politik macht Lage unerträglich

Die „Sicherheit der Bürger ist in Bozen nicht mehr gewährleistet“ sagt etwa der Bozner Lokalpolitiker Walter Frick und beklagt, dass kaum noch ein Tag in der Landeshauptstadt ohne Gewalttat vergeht.

Es spricht Klartext ohne politisch korrekte Verdrehungen: „Die Kriminalitätswelle in Südtirol und insbesondere in Bozen ist nicht zu leugnen und zu übersehen. Die Ursache liegt in der ungezügelten Zuwanderung und bei der Politik der offenen Grenzen. Die Realität, welche vor wenigen Jahren nur aus den Großstädten bekannt war, ist mittlerweile zum Alltag in Südtirol geworden. Die Situation in Bozen eskaliert schon seit einiger Zeit völlig und vorwiegend Ausländer sind für die Taten verantwortlich.“

Südtirol: Braut sich neuer Asyl-Ansturm zusammen?
Der Park beim Hauptbahnhof Bozen: Migranten warten bereits auf die Weiterreise nach Österreich. / Foto: „Wochenblick“

Student in der Uni Bozen überfallen

Symptomatisch dafür ist ein Vorfall von letzter Woche, als ein Marokkaner einen Studenten an der Universität Bozen ins WC verfolgt, geschlagen und ausgeraubt hatte.

Auch die permanenten Probleme mit Migranten in den Zügen auf der Strecke Rovereto-Brenner („Wochenblick“ berichtete), die zu einem Streik des Zugpersonals geführt haben, sind weiterhin ein Thema in Südtirol. „Willkür, Anarchie und Gewalt dürfen nicht toleriert werden. Das Gewaltmonopol des Staates ist durchzusetzen und die Sicherheit der Bürger und des Personals ist zu garantieren“, meint der freiheitliche Landtagsabgeordnete Walter Blaas dazu.

Freiheitliche fordern konsequentes Abschieben

Das konkrete Problem mit den gewalttägigen Migranten in den Zügen könne letztendlich nur durch Ursachenbeseitigung bekämpft werden. „Die derzeitige Situation ist nur durch ein konsequentes Abschieben von Illegalen und durch den Schutz der EU-Außengrenzen zu bereinigen“, meint Blaas.

Es stellt sich einmal mehr die Frage, warum derartige Informationen, die jeder mit einem Internetanschluss recherchieren kann, keinerlei Erwähnung in unseren Mainstream-Medien finden.

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