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Unfassbare Tat: Im bayerischen Straubing wirft ein 27-jähriger Syrer einen Hund aus dem dritten Stock. Die Tierrettung wird alarmiert, kämpft mit allen Kräften um sein Leben. Doch der arme Wuffi stirbt an den schweren Verletzungen, die er vom Sturz davonträgt.

Der Hund erlitt schwerste innere Verletzungen. Weil der in der Wohngemeinschaft lebende Syrer vom Hund genervt war, warf er ihn einfach aus dem Fenster. Mehrere Mainstream-Medien verschweigen die Täterherkunft – obwohl die zuständige Tierrettung Niederbayern bereits zuvor berichtete, dass es sich beim Täter um einen Syrer handelte.

Tierrettung stinksauer

Der „Wochenblick“ hakte bei der Tierrettung Niederbayern nach, sprach mit Vorstand Mario Renz. Im Gespräch erzählt Renz, dass die Tierrettung öfter zu Fällen von Tierquälerei gerufen wird. Allerdings passiere es regelmäßig, dass derartige Fälle nicht öffentlich gemacht werden oder nicht alle Details öffentlich werden.

Scharfe Kritik an Mainstream-Medien

Die Tierrettung wollte sicher gehen, dass die Bevölkerung von dem Fall erfährt: „Nach Absprache mit den Besitzern wurden alle Details zum Fall öffentlich gemacht, das war uns wichtig“, so Renz weiter.

Damit wollte man verhindern, dass der Fall unter den Teppich gekehrt wird, wenn „mangels öffentlichen Interesses“ etwa keine Aussendung der Polizei gemacht würde.

Bewegendes, erschütterndes Video

Die Tierrettung Niederbayern betont, „keine Hetze betreiben zu wollen“, allerdings dürfe man solche Fälle einfach nicht verschweigen.

Die Organisation veröffentlichte auch ein bewegendes Video, dass den verletzten Hund auf der Rettungsfahrt zeigt:

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„Passauer Neue Presse“ verschweigt Herkunft

Sichtlich verärgert zeigt sich der Verein auch zur medialen Berichterstattung und nennt dabei wörtlich die „Passauer Neue Presse“ und die „Welt“.

Die „Passauer Neue Presse“ habe sich demnach „komplett zurückgehalten“ und nur „das Allernötigste geschrieben“.

„Ein Mann“

Und tatsächlich: Wie am Artikel zu sehen ist, verwendet die PNP nicht nur ein bedeutungsloses Bild irgendeines Hundes als Symbolbild. Sie schreibt auch lediglich von einem „Mann“ bzw. einem „27-Jährigen“, obwohl die Tierrettung Niederbayern bereits im Eingang ihres Facebook-Postings erwähnt, dass es sich beim Täter um einen Syrer handelt!