Jeden Tag wird Deutschland von schlimmeren Bildern erschüttert. In Stuttgart zerstückelte nun ein 28-jähriger Syrer einen 36-jährigen Kasachen. Dutzende Zeugen müssen das Geschehen am hellichten Tag, zwischen 18:00 und 19:00 beobachten.

Ein Handyvideo der Tat kursiert im Internet, das auch aus einem schlechten Horrorfilm stammen könnte.

Immer wieder auf das Opfer eingestochen

Wieder und wieder sticht der Mann mit seinem Schwert auf den am Boden liegenden ein. Für das Opfer kommt jede Hilfe zu spät. Die Qualität der Gewalt, die man bislang nur aus Drittweltländern kannte, hat Deutschland voll im Griff.
Will man die kulturellen Hintergründe erfahren, muss man inzwischen auf Quellen aus der Schweiz zurückgreifen. Der Blick veröffentlichte am Donnerstag um 11:00 Uhr, dass es sich beim Täter um einen Syrer mit Wohnsitz in Deutschland handeln soll. Dass jemand mit einem mitgeführten Schwert am Fahrrad Jagd auf mutmaßliche Ehrengegner macht, ist selbst im Jahr 2019 eine neue Qualität der Intensivgewalt auf deutschen Straßen.

Augenzeugen berichteten, der Mann habe gerufen „Warum hast du das gemacht?“ bevor er sein Opfer mit zahllosen Schwerthieben und Stichen ermordete. Wie von Sinnen stach er wieder und wieder auf den Verblutenden am Boden ein. Danach floh er mit seinem Fahrrad.

Große Polizei-Aktion, mehrere Fälle

Ein großes Polizeikontingent und ein Suchhubschrauber fahndeten nach dem Täter. Wenig später konnte er festgenommen werden. Zur Zeit ermittelt die Polizei die Hintergründe. Es ist der dritte grausame Mordfall, der in dieser Woche von Migranten in Deutschland verübt wurde. Ein Eritreer stieß in Frankfurt einen 8-Jährigen vor einen einfahrenden Zug. Ein Afghane zerstückelte in Dortmund eine Frau und versteckte die Leichenteile in einem Koffer.