Dieses Buch wird das „System Kurz“ weiter in seinen Grundfesten erschüttern: In „Der schwarze Faden“ rechnet Hans-Jörg Jenewein auf 200 Seiten mit den ÖVP-Seilschaften ab.

Unlängst musste der frühere FPÖ-Abgeordnete selbst eine schikanöse Razzia über sich ergehen lassen – mutmaßlich, weil sich der Leiter der freiheitlichen Fraktion im BVT-Untersuchungsausschuss die türkis-schwarzen Netzwerke im Staatsapparat zu genau ansah. Anhand unzähliger Unterlagen aus mehreren Ausschüssen arbeitete er das System der ÖVP-Günstlingswirtschaft auf – entstanden ist dabei ein 200 Seiten starkes Buch, das nun als dritter Teil der „Politikon“-Reihe des Freilich-Verlags erscheint. Über Jahre recherchierte Jenewein akribisch zu den Untiefen des tiefen, türkis-schwarzen Staates. Seine Aufdeckung über die Durchsetzung von Kernbereichen der Republik mit einem Klüngel an treuen Parteisoldaten kommt nun genau zur rechten Zeit, liefert er damit doch wichtige Erkenntnisse zur Aufklärung der ÖVP-Affären. So viel sei gesagt: Der aktuelle Inseraten-Skandal ist nur die Spitze des Eisbergs im schwarzen Filz.
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