Klima, Klima, Klima: Es gibt kaum ein Thema, das in der veröffentlichten Diskussion so gepusht wird wie das Thema Klima. Während sogar das Für und Wider vom Halten von Haustieren und dessen Auswirkungen auf das Klima diskutiert wird, gibt es seltsamerweise Klimathemen, die völlig tabuisiert werden. Eines davon: Welche klimaschädlichen Auswirkungen hat der Zuzug von Millionen von Wirtschaftsflüchtlingen. Und wäre es nicht vielleicht klimafreundlicher, Wirtschaftsflüchtlinge in ihre Herkunftsländer abzuschieben?

  • Neue Religion: Reduktion von CO2 Staatsziel auch bei Ausländern?
  • 1/40 mehr Bevölkerung heißt mindestens 1/40 mehr an CO2-Verbrauch
  • Umrechnung auf den einzelnen Bürger üblich, Umrechnung auf Wirtschaftsflüchtling offenbar nicht
  • Rückführung in Heimatländer auch gut fürs Klima!

Ein Kommentar von Achim Baumann

Die Länder konkurrieren darum, einen möglichst geringen CO2-Fußabdruck in der Welt zu hinterlassen. Während Deutschland und Österreich Vorreiter von CO2-Einsparungen sind, hält sich der Rest der Welt nicht besonders daran. Ob sich also die angebliche Erderwärmung aufhalten lassen wird, darf bezweifelt werden, denn Österreich und Deutschland sind gerade einmal für etwas mehr als zwei Prozent der weltweiten CO2-Produktion verantwortlich. Dennoch werden immer mehr Forderungen aufgestellt, CO2 einzusparen. Jedes noch so erdenkliche Thema wird von den Öko-Extremisten in den etablierten Parteien und ihren Helfershelfern in den Medien diskutiert. Da belasten nicht nur die Haustiere, auch Autos, Flugzeuge, fleischliches Essen oder sogar Wildschweine das Klima.

Und was ist mit Wirtschaftsflüchtlingen?

Aber was ist mit Wirtschaftsflüchtlingen? Belasten diese etwa nicht die CO2-Bilanz eines Staates? Warum gibt es dazu kaum medial oder wissenschaftlich geführte Diskussionen? Denn der CO2-Reduktion soll doch alles untergeordnet werden, wenn man den Politikern der etablierten Parteien folgen würde – warum also nicht auch das Thema Ausländerzuzug? 

Mehr Infrastruktur benötigt

Es ist eine Binsenweisheit, dass eine höhere Bevölkerungszahl zu mehr CO2-Verbrauch führt. Beim Beispiel Deutschland sind das seit dem Jahr 2015 rund zwei Millionen von Angela Merkel eingeladene Gäste mehr, die die CO2-Bilanz belasten. Das ist 1/40 Zuwachs der Bevölkerung und mindestens 1/40 mehr verbrauchtes CO2. Es werden beispielsweise in den Groß-, aber auch in den Kleinstädten, immer mehr Flächen versiegelt, zubetoniert und geteert. Immerhin benötigt man ja dauerhaften Wohnraum für zwei Millionen „Neubürger“, die zum Bleiben eingeladen wurden. Ein Ergebnis: Immer mehr versiegelte Flächen dienen dann als „Wasserrutschen“, die bewirken, dass es zunehmend Hochwasserschäden gibt, und Regen nicht problemlos ins Grundwasser gelangen kann, wodurch wiederum für Land- und Forstwirtschaft Dürreschäden entstehen – schlecht fürs Klima!

Linke Luftschlösser wanken

Einwanderungsunkritische Zeitgenossen werden einwerfen, dass die Millionen Merkelgäste ja bereits vorher irgendwo wohnten und auch dort für einen CO2-Verbrauch verantwortlich waren. Das ist aber nur die halbe Wahrheit! Denn die Wirtschaftsflüchtlinge werden in unseren hochentwickelten Ländern wesentlich kostenintensiver versorgt als in ihren Heimatländern in Afrika und im Orient, verbunden mit einem weitaus höheren CO2-Verbrauch. Ist es also legitim zu sagen, dass der CO2-Verbrauch in ihren Heimatländern erheblich geringer wäre? Ja! Und außerdem würde die auf Länder heruntergebrochene CO2-Bilanz für Deutschland und Österreich besser aussehen, mindestens um 1/40 abnehmen. Und wie wir wissen, es geht um jedes Zehntel. Also: Rückführung von Wirtschaftsflüchtlingen – auch dem Klima zuliebe!

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