Kühe, die dank Tabletten kein Methan mehr rülpsen, Seesterne aus dem Reagenzglas gegen den Klimawandel, Drohnen zur Aufforstung in Afrika, Enzyme aus menschlichem Blut zur Stabilisierung von Beton – und kalte Duschen und Stinken für die Umwelt: Die neuesten Ideen des Weltwirtschaftsforum (WEF) sind skurril.

  • WEF hielt kürzlich einen Geheimgipfel in der Schweiz ab – und publizierte seitdem bedrohliche neue Kurzvideos
  • Neue mRNA-Impfungen gegen diverse Krankheiten und selbstheilender Beton mit Enzymen aus menschlichem Blut
  • Mit Wohlfühl-Videos sollen Überwachung, künstliche Nahrung, Total-Umbau schmackhaft gemacht werden

Wohlfühl-Videos fürs Leben nach dem „Great Reset“

Dass die Pläne der Stiftung um „Great Reset“-Architekt Klaus Schwab nun täglich für Stirnrunzeln sorgen, hat wohl auch damit zu tun, dass das WEF vom 20.-23. September im Schatten der UN-Vollversammlung still und heimlich einen Gipfel zur „Nachhaltigkeit“ in Genf abhielt. Neben dem Dauerbrenner „Klima“ besprach man dabei auch die Umkrempelung des globalen Steuersystems und die Schaffung neuer „legaler“ Migrationswege.

Werbung

Zentral ist aber weiter der Umbau der Welt auf allen Ebenen, bis der Mensch besitzlos und mit Pillen vollgepumpt in hypertechnisierten, digital vernetzten „Smart Cities“ sein Fleisch aus dem Labor isst. Die ein oder andere Idee veröffentlicht man in der Folge auf Twitter in kurzen und launigen Wohlfühl-Videos und gaukelt dem Bürger ein Mitspracherecht bei der Neugestaltung der Welt vor.

In Entwicklungsländern, wo die „Smart City“ vielleicht noch ein Stück weit entfernt ist, fängt man indes mit „klimafreundlichen“ Häusern aus dem 3D-Drucker an. Wer an dieser Geschäftsidee wohl profitiert? Kleiner Tipp: Die Bauern in Afrika sind’s wohl nicht.

Stinken fürs Klima, Kühe dürfen nicht mehr rülpsen

In der Vorwoche wurde empfohlen, der Zukunftsuntertan möge Hosen nur mehr einmal im Monat waschen, um das Klima nicht zu belasten – Wochenblick berichtete.

Tags darauf bewarb man ein Mittel eines holländischen Chemiekonzerns, der die Nahrungsergänzungssparte einst vom Pharmariesen Roche erwarb. Es soll dazu führen, dass Kühe in Zukunft kein Methan mehr rülpsen und pupsen. Das soll die Landwirtschaft klimafreundlich machen – wohl aber auch wirtschaftlich abhängig.

Mehr „freiwillige“ Gen-Spritzen

Weiters warb das WEF für die baldigen Menschenversuche des Impfriesen Moderna per mRNA-Technologie nach Corona auch gegen HIV ein genbasiertes Vakzin zu erschaffen. Das WEF stellt gleich die zentrale Frage: „Welche anderen Krankheiten könnte die mRNA-Technologie verhindern?“ Es soll wohl bald gegen jedes Wehwehchen eine „freiwillige“ Gen-Spritze geben …

Künstliche Lebensmittel aus dem Labor

Immer, wenn man Gott spielen kann, ist das WEF Feuer und Flamme. Voll des Lobes ist man dieser Tage auch für Projekte, die gezielt genetisch modifizierte Seesterne und Korallen in Laboren züchten, um das Ökosystem im Ozean zu „stabilisieren“.

Seeigel will man entnehmen und ihre Innereien als Delikatesse zu Sushi verarbeiten. Ist das nur Blendwerk? Denn zeitgleich tüfteln WEF, Bill Gates & Co. an künstlichem
Fleisch, das einst die Welt ernähren soll.

Rosige Aussichten für den „neuen Menschen“ in der „Great Reset“-Welt – und zwar nicht nur für Menschen. Denn auch Ihre Haustiere sollen in dieser neuen, schönen Welt idealerweise Futter bekommen, das im Labor erschaffen wurde.

Weitere bedrohliche WEF-Videos werfen Fragen auf

Neben den genannten Beispielen bringen auch andere Ideen den kritischen Beobachter ins Grübeln. So bewirbt man etwa einen „selbstheilenden Beton“. Die Basis dieser neuen Wunderwaffe für die Bauindustrie? Ein Enzym, das aus menschlichem Blut gewonnen wird.

Außerdem will man intelligente Drohnen in allen Ecken der Welt einsetzen – angeblich um den Planeten zu retten. Wir wissen aber auch, wofür diese in der Corona-Krise sonst noch eingesetzt wurden. Etwa um Jagd auf „Corona-Sünder“ zu machen, die Lockdowns missachten. Dass Drohnen zur Überwachung tauglich sind, ist nichts Neues. Das kommunistische China tarnte diese einst sogar als Tauben. Soll hier also Menschen die baldige totale Kontrolle über das Argument der „Entwicklungshilfe“ verkauft werden?

Das könnte Sie auch interessieren:

Werbung

Folgen Sie uns auch auf Telegram, um weiter die aktuellen Meldungen von Wochenblick zu erhalten!

+++ WOCHENBLICK sagt NEIN zur BEZAHL-SCHRANKE +++
Information ist heute unverzichtbar wichtig. Der Wochenblick stellt deshalb ab sofort alle exklusiven Inhalte und Reportagen in voller Länge und ohne Zusatzkosten für seine Leser im Internet zur Verfügung. Während Mainstream-Medien verzweifelt um Abos werben, wollen wir nur eines: Ihnen ehrlich und rasch alle Informationen liefern, die Sie in dieser fordernden Zeit brauchen! Sichern Sie zusätzlich unser Print-Abo und unterstützen Sie uns: Die Wochenzeitung erscheint 48x jährlich!