Speziell der Wochenblick wies immer wieder darauf hin, dass die Klientel, die sich am Linzer Hauptbahnhof im Bereich des so genannten „Kärntnerauges“ zusammenrottet, auch ein explosives Gemisch aus Drogen- und Gewaltkriminellen beinhaltet. Aktuell häufen sich wieder die Straftaten in dem relativ engen Gang, den viele Reisende auf ihrem Weg zum Zug passieren müssen. Die Verantwortlichen verweigern weiterhin jegliche Handlung.

Besonders amüsant, weil realitätsverweigernd, war ein per Presseaussendung gefeierter Spruch des Privatvereins „Presserat“, welcher dem Wochenblick ankreidete, finstere Gestalten als finstere Gestalten bezeichnet zu haben. Einmal mehr disqualifizierten sich die linkstendenziösen Hobbyrichter mit ihrer Fehleinschätzung. Freilich: Sie persönlich müssen dort ja nicht durch. Diesem Weg müssen viele Österreicher alleine beschreiten. Sie sind nicht nur vom Presserat, der Exekutive aber auch den Eigentümern des Areals alleingelassen.

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Finstere Gestalten prügelten auf Passanten ein

In den letzten Tagen wurden wieder mehrere Personen zu Opfern der finsteren Gestalten im Bereich genannter Unterführung. Zunächst wurde gegen 4 Uhr 15 in der Früh ein Mann niedergeschlagen. Die Beute der finsteren Gestalt: Zwanzig Euro! Der Täter flüchtete, das Opfer, ein 51-jähriger Mann, musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.

22-Jähriger aus Gründen der Ehre ins Krankenhaus geprügelt

Am Montag, dem Tag davor, ereignete sich am frühen Abend vor zahlreichen Zeugen eine brutale Prügelei am selben Ort. Ein 22-Jähriger aus dem Bezirk Linz-Land wurde laut Polizeibericht gegen 18:00 von „unbekannten Personen“ zusammengeschlagen. Wir vermuten: Es waren finstere Gestalten, die dort Tag und Nacht herumlungern. Angeblich hätte das Opfer jemanden der dort anwesenden Herrschaften beleidigt, weshalb sie ihn aus Gründen der Ehre zusammenschlugen- und traten. Der junge Mann wurde unbestimmten Grades verletzt und ebenso ins Krankenhaus verbracht.

Komplizierte Eigentümerstruktur

Die Polizei kann nur dann einschreiten, wenn etwas passiert ist. Der Linzer Ordnungsdienst kann – wie wir in einem Interview mit Sicherheitsstadtrat Raml erfuhren – ebenso nicht eingreifen, da sie auf dem dortigen Privatgrund keinen Auftrag hat. Die Zuständigkeit der ÖBB-Security endet bei den Ausgangstüren. Solange nicht alle Eigentümer der Flächen in diesem Problembereich bereit sind, sich zu einem beinharten Durchgreifen mit Hilfe der Exekutive zu entschließen, werden Reisende und Passanten dort weiterhin massiven Übergriffen ausgesetzt sein, während der Drogenhandel floriert.

Welcher Erfahrungen haben Sie in der Unterführung Kärntnerauge gemacht?

Falls Sie, lieber Leser, auf Ihren Wegen einmal durch die Unterführung Kärntnerauge müssen, schildern Sie uns doch Ihre Erfahrungsberichte. Fühlten Sie sich wohl? Fanden sie dort finstere Gestalten oder ehrenwerte, unbescholtene Herrschaften vor? Würden Sie Ihre Kinder dort unbegleitet durchschicken? Oder Ihre Schwestern, Ehefrauen und Mütter?

 


Ein kleiner Auszug …

3. September – Ausländischer Autodieb fuhr Polizisten fast nieder

13. Juli 2020 – Afghanenduell endet im Krankenhaus

20. Februar – Aggressive-Asyl_Bande handelte mit Drogen, bedrohte Kunden

9. Februar – Polizei verhinderte Asylwerber-Massenschlägerei

6. Februar – Schlagstock-Tschetschene am Bahnhof gefasst

14. Jänner – Wieder Migrantenfehde am Linzer Bahnhof

 

 

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