Immer mehr Menschen in Österreich fühlen sich von der Regierung nach Strich und Faden verarscht. Man könnte dazu freundlichere Worte wählen, ich möchte das an dieser Stelle nicht. Viele von uns Österreichern tragen das Herz auf der Zunge. Man sollte öfter klar und geradeaus sagen, was man wirklich denkt, anstelle aus Angst vor den Reaktionen der Umwelt zu schweigen. Oft denkt die Umwelt nämlich ähnlich, aber aus Angst erfahren wir es nicht. Fakt ist, die Maßnahmen der Regierung werden immer willkürlicher und absurder. Anstelle einheitliche Regelungen zu treffen gibt es die abenteuerlichsten Konstruktionen – während das Virus selbst durch die Frühlingssonne wahrscheinlich so gut wie ausgerottet wurde. Wohin mit dem Zorn, wenn Menschenrechte wie Meinungsfreiheit, Versammlungsrecht und Demonstrationsfreiheit genommen wurden?

Ein Tagebucheintrag von Willi Huber

Es ist an Absurdität nicht mehr zu überbieten, was man der Bevölkerung zur Zeit zumutet. Am besten sieht man es am allgegenwärtig aufgezwungenen Maulkorb-Symbol, das uns alle zu gesichtslosen Bittstellern degradiert: Der Schutzmaske. Gerade der Wochenblick hat oft berichtet, wie abenteuerlich die Regierung die Kurve von (faktisch richtig) „bringt nichts“ zu (faktisch falsch) „brauchen wir unbedingt“ genommen hat. Unbestätigte Gerüchte aus Regierungskreisen besagen, dass man die Schutzmasken als Mittel einsetzt, um der Bevölkerung auf Schritt und Tritt den Ernst der Lage vor Augen zu führen, obwohl man sehr gut weiß, dass sie nichts bringen.

Regierungs-Geschwafel statt ernstzunehmenden Informationen

Was ist von einer Regierung zu halten, die nach langen Monaten der angeblichen Krise keinerlei ernstzunehmenden Versuch gemacht hat, die Eigenschaften und Gefahren des Virus vollständig und wissenschaftlich fundiert darzustellen? Zu den Eigenschaften zählt, dass das Virus enorm anfällig auf UV-Licht ist und bei hoher Luftfeuchtigkeit schneller zerfällt. Anstelle den Menschen dies zu erklären, entschied man sich dafür, die Hetzkampagne gegen Donald Trump fortzuführen und diesem dumme Aussagen zu unterstellen, die er – wie immer in diesen Fällen – nie getätigt hat. Ja sind wir denn kleine Kinder, dass wir die Hilfe und Erklärung oft selbst ernannter Experten brauchen, um zu verstehen, dass UV Licht nur im Freien vorkommt und natürlich die Lungen bereits Infizierter nicht erreicht? Ich glaube nicht. Die Information, welche von Wissenschaftlern schon seit Jänner gemutmaßt wurde, wäre aber sehr wichtig für das tägliche Leben. Erstens, weil man sich an sonnigen Tagen im Freien nun wirklich nicht mehr fürchten muss. Zweitens weil man seine gebrauchten Schutzmasken auch einfach mal in die Sonne hängen kann, um sie quasi virenfrei zu bekommen.

Masken nutzlos gegen Virus, großartig zum Erzeugen von Furcht

Statt dessen wird das unwürdige und sinnlose Kasperltheater bei den staatlich extrem bevorzugten Handelsketten immer mehr ausgebaut. Weil diese zu Lasten des restlichen Marktes enorme Umsatzsteigerungen erfuhren – vor allem auch im Non Food Bereich – spielen sie offenbar bereitwillig mit. Da steht nun statt dem Augustin verkaufenden Migranten irgendjemand vor den Märkten und erklärt uns, man müsse die Einkaufswagen desinfizieren. Inzwischen müsse sogar pro Person ein Wagen in den Laden mitgenommen werden. Die Maske ist dort ja sowieso Pflicht. Ich unterstelle: All diese Maßnahmen habe mit dem Virus nichts zu tun, sie dienen einzig und allein dem Zweck, Furcht zu erzeugen. Warum ich das denke? Angeommen, eine infizierte Person würde hustend durch die Gänge eines Supermarktes schlürfen, mal dies, mal jenes berühren und wieder zurückstellen. Dann wären die Viren auf zig Artikeln verteilt. Man würde sie unwissentlich mit nach Hause nehmen und dort, ohne sinnlose Maske, ohne sinnlose Handschuhe – aber auch ohne jegliche sonstige Vorsicht schon irgendwie in den Körper bringen. Viren in der Luft sind da das geringste Problem. Viren auf Oberflächen könnten – dazu gibt es verschiedene wissenschaftliche Aussagen – durchaus etliche Stunden erhalten bleiben. Oder dachten Sie, die Oberflächen ihres Einkaufs werden virenfrei, nur weil sie im Geschäft eine Maske aufhatten?

Affenzirkus wegen 0,008 Prozent Infizierter

Der gleiche Affenzirkus besteht im Übrigen beim Bestellen von Essen, sei es beim Drive-In Schachtelwirt oder anderen zustellenden Lokalen. Woher wollen sie denn wissen, dass die Oberflächen der Behältnisse oder sie Speisen selbst nicht kontaminiert sind? Glauben sie, den Virus interessiert es, ob der Lieferbote ihnen die Hand gab oder sie mit Bargeld bezahlten? Man könnte die Liste der Beispiele beliebig lange fortsetzen, um festzustellen: Wäre die Bedrohnung in dem Maß real, wie es uns eingeredet werden soll, müssten gänzlich andere Schutzmaßnahmen getroffen werden. Tatsächlich aber verarscht man beispielsweise in Linz 200.000 Einwohner mit dem Maskenzirkus, weil aktuell angeblich ganze siebzehn (!) Personen infiziert sind. Wohlgemerkt, diese siebzehn Personen wissen von ihrer Infektion und laufen nicht draußen herum sondern sind in Isolation. Also wegen genau NULL bekannten Infizierten müssen 200.000 Einwohner das Spiel mit der Angst ertragen.

Ohnmächtiger Zorn der Verarschten

In vielen von uns wächst der Zorn aber auch das Gefühl der Ohnmacht. Es darf nicht demonstriert werden, Versammlungen sind verboten und freie Meinungsäußerung wird überall zensiert. Stellvertretend für viele Wortmeldungen zitiere ich eine solche Zorn-Aussage eines Facebook-Bekannten: „Drosten ist ein ideologischer Triebtäter, sonst nichts. Und wer ihm glaubt ein Komplize oder ein Depp!“. Warum sagt mein sonst so friedlicher, keineswegs extremistischer Bekannter das über den bekannten deutschen Wissenschaftler des Robert Koch Institutes? Weil ihm die vielen Widersprüche aufgefallen sind, mit welchen uns auch ein Herr Drosten im Auftrag der deutschen Regierung beschallt. Drosten sprach von „naiver Herdenimmunität“, warnte dann wieder dass die Lockerungen der Maßnahmen zu steigenden Fallzahlen führen würden. Wobei einzig eine Verbreitung des Virus zu dieser Immunität führen könnten. Drosten hat logisches Denken verlernt oder lässt sich ideologisch treiben.

Nächster Schildbürgerstreich Schulöffnung

Offenbar müssen vor allem unsere Kinder bis ins letzte Detail indoktriniert werden. Bei der angekündigten Schulöffnung sollen Kinder nun am Schulweg Masken tragen. Wozu? Das wird niemand sinnvoll beantworten können, außer es geht wie oben beschrieben einzig und alleine um die Angst. In der Schule wird es dann umso abstruser. So müssen Kinder über 10 Jahren in den Pausen Schutzmasken tragen, Kinder darunter nicht. Weil das „nicht machbar wäre“. Weiß das dieses teuflische Horror-Todesvirus auch? Oder wäre es ihm vielleicht egal, wenn wir aktuell wirklich so durchseucht wären, dass eine solche Maßnahme auch nur theoretisch gerechtfertigt wäre? Liebe Leserinnen und Leser. Wir werden verarscht. Nach Strich und Faden. Und nochmal, diese Aussage hat nichts mit der Existenz des Virus zu tun. Es geht mir einzig und alleine um den überschießenden, ideologisch motivierten Umgang damit, der am Ende des Tages bis auf ein paar von der ÖVP hofierte multinationale Großkonzerne nur Verlierer produzieren wird.

Die Maske ist der Gesslerhut der Gegenwart

Tatsächlich tragen wir alle diese Masken, um uns zu fürchten und um es der Regierung und ihren Bütteln Recht zu tun. Die Corona-Maske ist der Gesslerhut der Gegenwart. Die Infektionsrate hat gut eine Woche vor Beginn der ersten Maßnahmen abgenommen, obwohl dies erst zwei Wochen danach hätte geschehen dürfen. Der Grund ist kaum in der „guten Arbeit“ des Herrn Kurz zu verorten, sondern einzig und alleine der Frühlingssonne zu verdanken, deren Strahlen Tag für Tag stärker wirken. Der Vorgang ist nichts Neues, er ist jedes Jahr zu beobachten, wenn die saisonale Grippewelle endet. Corona mag kein normales Grippevirus sein, aber es ist auf vieles anfällig, was auch Grippeviren zusetzt. So könnte Kurz auch anordnen, dass wir uns eine Bärenfellmütze aufsetzen und auf einem Bein rückwärts um ein Lagerfeuer springen. Der Corona-Spuk würde ebenso vorübergehen und er könnte sich als Held, Seher, Wunderdoktor, Messias und Heiland feiern lassen, der uns gerade noch gerettet hat. Wie der Scharlatan, dem man bei der Sonnenfinsternis wertvolle Gaben bringen muss, damit er dafür sorgt, dass die Sonne wieder auftaucht.

Zuletzt noch ein Tipp. Folgen Sie Mario Schmahl. Auch er ist ein Österreicher, der das Herz auf der Zunge trägt und in seiner erfrischend ehrlichen und offenen Art den Nagel meistens ziemlich genau auf den Kopf trifft. Sein Zorn ist unser aller Zorn.

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