Tag 41 – Wie bei jeder guten Krise vor ihr, hat auch dieser ganze Corona-Wahnsinn schon einige seltsame Blüten getrieben. Wir reden über Handy-Apps und Schlüsselanhänger, zur Überwachung um sicherzustellen, dass wir unsere lieben Mitmenschen nicht anstecken. Wir reden über eine Impfpflicht. Zumindest für diejenigen von uns, die ab und zu ganz gerne die Wohnung verlassen. Manchen gehen all diese Themen aber noch nicht tief genug. Das Internet (ja, auch bereits viele Mainstream-Medien) bereitet uns bereits ganz offen auf eine Zukunft vor, die uns unter die Haut gehen soll … Chipimplantate.

Ein Tagebucheintrag von René Rabeder

Am Sofa Ja – unter der Haut Nein

Seit 41 Tagen schreiben meine Kollegen und ich jetzt in dieses virtuelle Tagebuch. Was mit der Ausbreitung eines Virus aus China begonnen hat, wurde mittlerweile zu einem völlig aus dem Ruder gelaufenen Machtrausch vieler Regierungen. Darunter unserer türkis-grünen.

Es sei verraten, dass ich Chips sehr gerne mag. Abends eine gepflegte Tüte davon, beim Starren in die Idioten-Laterne verdrückt; Perfekt. Es ist unausweichliche Physik, dass diese Chips dabei auch am T-Shirt und am Sofa landen. Meine Frau teilt meine Begeisterung für Naturgesetze an dieser Stelle nicht so. Während Kleidung und Möbel kein Problem darstellen, ist bei einem offensichtlichen Plan von „denen da oben“ auch bei mir Schluss: Ich soll mir einen Chip unter die Haut einpflanzen lassen?
Der geneigte Leser kann sich meinen Schock vorstellen, als ich draufgekommen bin, dass es sich hierbei nicht einmal um Kartoffelchips handeln soll!

Implantate sind gefragt

68 Prozent der Deutschen haben bereits von der Möglichkeit gehört, sich Chipimplantate, etwa zur Überwachung der Gesundheit, einsetzen zu lassen. Jeder dritte kann sich sogar vorstellen, sich so etwas unter die Haut machen zu lassen. Vor allem ältere Menschen, die sich um ihre Gesundheit sorgen, sollen das laut einer Umfrage sein. Und wir reden hier wirklich noch über so Kleinigkeiten wie Impfpflicht oder Bargeld-Abschaffung?

In Schweden ist das mit den Chips bereits Realität. Dort gibt es sogar „Implantierpartys“, auf denen sich Dutzende Menschen zwischen Wein und Bier von Piercern Chips injizieren lassen. Habe ich im Mainstream gelesen. Dort heißt es wörtlich weiter: „In der schwedischen Firma TUI Nordic trägt jeder fünfte Mitarbeiter einen Mikrochip in der Hand. „Wir chippen unsere Mitarbeiter nicht, sie lassen sich freiwillig chippen“, versicherte Geschäftsführer Alexander Huber.

Es beginnt mit „freiem Willen“

Es beginnt mit dem freiwilligen Verzicht auf Bargeld. Mit einer freiwilligen App zur Überwachung. Einer freiwilligen Impfung. Einem freiwilligen Chip. Mit dem freiwilligen Verzicht auf den freien Willen. Mit Umfrage-Rekorden. Mit der absoluten Mehrheit. Es beginnt so lange, bis wir es beenden.
Mit einem Nein. Mit kritischen Fragen. Mit dem nächsten Kreuz im Wahllokal.

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