Der beliebte „Krone“-Autor Dr. Tassilo Wallentin sprach auf Einladung des „Wochenblick“ in Linz Klartext. Er warnte vor der neuzeitlichen Völkerwanderung, Lügen der Politiker und Medien, die ihre Objektivität verloren haben.

Es war ein erfolgreicher Abend des „Wochenblick-Clubs“, dem immer mehr Leser angehören, die sich kritisch über das Zeitgeschehen informieren wollen. Rund 200 Gäste kamen in die Linzer Redoutensäle, um mehr über das aktuelle Thema „Fake News und manipulierte Berichterstattung“ zu erfahren.

Berufsverbot für Politiker

Hauptredner war Tassilo Wallentin, der jeden Sonntag mit seinen unzensurierten Beiträgen in der „Krone bunt“ und auf seinem Blog http://www.tawa-news.com viele Leser begeistert. Für ihn sei die politische Hysterie rund um die sogenannten „Fake News“ völlig überzogen und er fand dafür klare Worte: „Wenn man das Lügen tatsächlich verbieten wollte, dann müsste man als allererstes den Politikern Berufsverbot erteilen.“ Gerade in der Politik werde oft die Unwahrheit gesagt, daher wäre die Regierung gut beraten, die Meinungsfreiheit in Österreich nicht weiter einzuschränken.

„Millionen warten auf gepackten Koffern“ – Wir befinden uns in einer Völkerwanderung

Wallentin warnte in seinem Vortrag vor „Millionen die in Afrika und im arabischen Raum auf gepackten Koffern sitzen und nur warten, bis sie zu uns übersetzen“ könnten. Vor dieser Realität die Augen zu verschließen sei mehr als fahrlässig: „Das Ganze ist eine Völkerwanderung und sogar die Menschenrechtsorganisation Human Rights spricht davon, dass noch viel, viel größere Ströme kommen werden. Das muss man den Menschen eigentlich mitteilen. Denn die Wahrheit ist, dass unsere Gesetze auf so etwas gar nicht ausgelegt sind.“

Menschen mit „Hausverstand“ sollten sich organisieren

Wochenblick-Redakteur Philipp Fehrerberger stellte fest, dass den etablierten Medien die Felle davon schwimmen würden, weil die Realität nicht mehr mit ihrer „rosa Scheinwelt“ zusammenpassen würde. Auch Chefredakteur Kurt Guggenbichler, der schon bessere Zeiten für den Journalismus erlebt hatte, kann über manche Medien nur mehr den Kopf schütteln: „Die politische Korrektheit scheint zur Bibel für alle Journalisten geworden zu sein.“ Tassilo Wallentin ergänzte, dass diese politische Korrektheit den ehrlichen Journalismus zerstören würde, da die betroffenen Redakteure nicht mehr der Wahrheit verpflichtet seien und auch nicht die Probleme aufzeigen wie sie sind, sondern träumtänzerisch von einer Phantasie-Wirklichkeit schreiben würden.

Die „Menschen mit normalem Hausverstand“ seien aber noch immer die Mehrheit, dies gelte es gerade heute zu erkennen. Wallentin appellierte daher an die Zuhörer, die „Hoheit an den Stammtischen“ wieder zurück zu erobern. Der „Wochenblick-Club“ will hier einen wichtigen Beitrag übernehmen, wie Redakteur Fehrerberger betonte: „Unser Club für kritische Medien-Konsumenten soll Leute zusammenbringen, die von den politisch-korrekten Moralaposteln genug haben.“

Die nächste Veranstaltung des „Wochenblick“ findet bereits am 3. April in Ansfelden (Linz-Land) statt. Termin vormerken, Details folgen demnächst auf www.wochenblick.at

Impressionen von der Veranstaltung mit Tassilo Wallentin in den Linzer Redoutensälen am 9. März 2017:

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