Die VigiAccess-Datenbank der WHO verzeichnet tausende Fälle von Toten und hunderttausende Nebenwirkungen nach Corona-Impfungen. Die Liste der möglichen unerwünschten Reaktionen wird dabei immer länger. Es stellt sich auch die Frage, ob die Datenbank womöglich nur einen Teil der tatsächlichen Fälle von Nebenwirkungen widerspiegelt.

Über schwere Nebenwirkungen und Tote, die im US-Verzeichnis VAERS oder der europäischen Datenbank der EMA dokumentiert sind, hat Wochenblick bereits mehrmals berichtet (z.B. hier und hier). Doch auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) trägt Daten von Nebenwirkungen aus weltweiten Quellen zusammen und veröffentlicht diese in der Datenbank VigiAccess. Ein Wissenschafts-Blog hat dieses Nebenwirkungs-Verzeichnis seit Ende März genauer unter die Lupe genommen und wie leider zu erwarten war, eine Unzahl an Toten und Nebenwirkungen festgestellt. Besonders bemerkenswert ist dabei auch, dass die ohnehin schon lange Liste an möglichen Nebenwirkungen nach einer Corona-Impfung noch weiter angewachsen ist.

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Immer mehr Tote pro Tag

VigiAccess führte mit Stand vom 18. Mai nicht weniger als 5.460 Tote und insgesamt 780.073 Meldungen von Nebenwirkungen nach einer Corona-Impfung, laut dem Bericht auf sciencefiles.org. Vom 4. bis zum 18. Mai kamen im Durchschnitt 73 Todesfälle pro Tag hinzu und täglich 11.160 neue Fälle von Nebenwirkungen. Im Beobachtungszeitraum vom 27. März bis zum 4. Mai waren es noch 58 Tote und 7.632 Fälle von unerwünschten Reaktionen, die pro Tag neu hinzukamen. Die Zahl der täglich neu gemeldeten Nebenwirkungen hat sich also mehr als verdoppelt.

Immer mehr verschiedene Nebenwirkungen gemeldet

Weiter beunruhigend ist aber auch, dass die Liste der Art der gemeldeten Nebenwirkungen mittlerweile auf 176 Seiten angewachsen ist. Der Blog beobachtet diese WHO-Datenbank seit Ende März und mit 27. März war das Verzeichnis der Art der Nebenwirkungen noch 124 Seiten lang. Die umstrittenen Vakzine scheinen also keine bestimmten Nebenwirkungen hervorzurufen, die man auf das jeweilige Serum zurückführen könnte, sondern beinahe willkürlich irgendeinen Schaden im Körper anzurichten.

Taub oder blind nach Impfung

Von Tod durch Herzversagen oder Gehirntod bis zu harmloseren Symptomen wie Durchfall oder Kopfschmerzen reichen die Nebenwirkungen. Besonders häufig scheinen Taubheit, Blindheit und Schlaflosigkeit hervorgerufen zu werden. So sind 497 Fälle von Erblindung und 153 Fälle von einseitiger Erblindung registriert. Dazu kommen noch 91 vorübergehend Erblindete. Taubheit wurde bei 829 Geimpften hervorgerufen und Schlaflosigkeit plagt seit ihrer Injektion über 9030 Patienten.

Ist WHO-Liste vollständig?

Obwohl die VigiAccess-Datenbank Fälle aus Quellen weltweit aufnimmt, stammen rund zwei Drittel der Einträge aus Europa, laut dem Bericht. Es liegt daher die Vermutung nahe, dass selbst diese wahnsinnig vielen Fälle noch lange nicht alle sind, die von Impfschäden betroffen sind. Führt man sich auch vor Augen, dass hinter den „Fällen“ Menschen stecken, und bedenkt die Konsequenzen für jemanden, der z.B. nach einer Impfung erblindet, erkennt man die dahinterstehenden Tragödien trauriger Einzelschicksale. Das Leben nach einer Corona-Impfung kann plötzlich ganz anders aussehen – mit enormem Leid behaftet.

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