Forscher der Universität Oxford haben am 17.09.2021 eine Studie veröffentlicht, die der Frage nachgehen soll, welche Risikofaktoren bei einer Covid-Erkrankung nach bereits erhaltener Impfung eine besondere Rolle bei Hospitalisierung und Tod spielen. Der Titel der Studie lautet ″Risk prediction of covid-19 related death and hospital admission in adults after covid-19 vaccination: national prospective cohort study“.

Von Thorsten Wiethölter

Dieser Beitrag erschien auf coronakriseblog.

Den eigentlichen Zweck der Studie als solchen will ich hier nicht behandeln; es ist mir aber aufgefallen, dass eine Personengruppe Teil der Studie ist, die sonst in öffentlichen Berichterstattungen nicht oder kaum vorkommt: Menschen, die eine oder zwei Impfdosen erhalten haben, bei denen aber nach einer – in der Regel – zweiten Dosis noch keine 14 Tage vergangen sind. Im Allgemeinen kann davon ausgegangen werden, dass vollständig Geimpfte nur diejenigen sind, bei denen nach vollständig abgeschlossener Impfung mindestens 14 Tage vergangen sind. Es stellt sich immer wieder die Frage: Wo findet man dann all diejenigen, die zwar eine oder zwei Impfdosen erhalten haben, die aber noch nicht als vollständig geimpft gelten? Werden diese grundsätzlich der Gruppe der Ungeimpften zugeordnet? Ausnahmsweise wird diese Gruppe der unvollständig Geimpften in der Oxford-Studie isoliert betrachtet,

In der Studie wird ein Zeitraum vom 08.12.20 bis zum 15.06.21 analysiert und es werden zwei Gruppen verglichen, die die Impfstoffe von Pfizer oder AstraZeneca erhalten haben. Eine Gruppe ist die der unvollständig Geimpften. Diese enthält diejenigen Personen, die mindestens eine Dosis erhalten haben und seit dieser Dosis 14 Tage vergangen sind sowie Personen, die bereits die zweite Dosis erhalten haben, nach dieser aber noch keine 14 Tage vergangen sind.

Die zweite Gruppe ist die der vollständig Geimpften. In dieser Gruppe sind diejenigen Personen, die die zweite Dosis erhalten haben und nach der zweiten Dosis mindestens 14 Tage vergangen sind.

Wenn im Beitrag nur von „Geimpften“ gesprochen wird, dann sind immer mindestens einmal Geimpfte gemeint. (Sie können also auch bereits zweimal geimpft sein.)

Die Covid-Todesrate der unvollständig Geimpften soll in diesem Beitrag genauer betrachtet werden.

Berechnung des Zeitraumes zwischen Erstimpfung und vollständiger Impfung

Da unvollständig Geimpfte in der Regel nur für einen begrenzten Zeitraum unvollständig geimpft sind, und zwar so lange, bis sie vollständig geimpft sind, ist es sinnvoll, diesen limitierten Zeitraum genauer zu bestimmen, um die Relationen greifbarer zu machen.

Im Folgenden wird anhand der Impf-Empfehlungen der durchschnittliche Abstand zwischen Erst- und Zweitimpfung berechnet. Das kann natürlich nur eine näherungsweise Rechnung sein.

Man kann also im Vereinigten Königreich, isoliert auf die Impfstoffe von Pfizer und AstraZeneca bezogen, grob von einem Abstand von 7,1 Wochen zwischen Erst- und Zweitimpfung ausgehen. Um zum Status der vollständigen Impfung zu gelangen, müssen weitere zwei Wochen addiert werden. Im Ergebnis vergehen also zwischen Erstimpfung und offiziell vollständigem Impfschutz im Durchschnitt 9,1 Wochen oder etwa 64 Tage. Die Menschen, die in diesem durchschnittlichen Zeitfenster von 64 Tagen zwischen Erstimpfung und vollständiger Impfung (inklusive weiterer 14 Tage) liegen, sind keine unwesentliche Gruppe. In der öffentlichen Berichterstattung taucht diese Gruppe im Zusammenhang mit Erkrankungen und Todesfällen dennoch nicht oder kaum auf.

Auffällig hohe Covid-Todesrate unter unvollständig Geimpften

Der Grund, weshalb ich mich im Besonderen mit dieser Oxford-Studie befasse, ist, dass eine auffallend hohe Zahl der Geimpften, die zwar einmal oder zweimal geimpft sind, aber noch nicht als vollständig geimpft gewertet werden, im Zusammenhang mit Covid ins Krankenhaus mussten oder daran gar verstorben sind. Mit „deaths“ sind in der Tabelle Tote im Zusammenhang mit Covid gemeint.

Die Daten der Oxford-Studie widersprechen darüber hinaus augenscheinlich auch den Behauptungen, dass bereits die erste Dosis einen gewissen Schutz vor Covid biete. Die Zahlenverhältnisse legen eher das Gegenteil nahe, denn aufgrund der Studiendaten ist das Covid-Todesrisiko von unvollständig Geimpften etwa 69 Mal höher als bei vollständig Geimpften. Oder anders gesagt: Vollständig Geimpfte hätten gegenüber unvollständig Geimpften einen Impfschutz von 98,55%. Das scheint mir nicht möglich, denn das wäre sogar ein höherer Prozentsatz, als sich die Hersteller trauen, ihn gegenüber vollständig Ungeimpften auszuweisen.

Vergleich der Daten der Oxford-Studie mit den allgemeinen Daten des Vereinigten Königreichs

Um die Daten der Oxford-Studie einordnen zu können, sollen sie mit den allgemeinen Daten des Vereinigten Königreiches verglichen werden.

Dazu zunächst ein paar allgemeine Bemerkungen:

Die Oxford-Studie gibt einen Studienzeitraum vom 08.12.2020 bis zum 15.06.2021 an. Laut Angaben in der Studie wurden nur Fälle betrachtet, bei denen 14 Tage nach der Erstimpfung vergangen sind. Daraus ergibt sich ein eigentlicher Betrachtungszeitraum vom 22.12.20 (08.12.20 plus 14 Tage) bis zum 15.06.2021. Der Grund: Personen, die z. B. am 08.12.20 geimpft wurden und im Zeitraum von weniger als 14 Tagen danach verstorben sind, sind nicht Teil der Studie.

Im Hinblick auf den Vergleich von Geimpften der Studie und der Gesamtbevölkerung des Vereinigten Königreiches kann aber nicht einfach der gleiche Gesamtzeitraum verwendet werden. Der Grund ist, dass das Impfgeschehen dynamisch ist, während die Gesamtbevölkerung im Wesentlichen gleich bleibt.

Zu Beginn der Impfungen gibt es natürlich die meisten Ungeimpften und keine oder wenig Geimpfte und zum Ende des betrachteten Zeitraums wird zwangsläufig das Maximum an Geimpften erreicht. Die Gesamtbevölkerung bleibt über den gesamten Zeitraum im Prinzip aber immer dieselbe. Oder, wenn man nur die ungeimpfte Gesamtbevölkerung heranzieht, dann hat die Anzahl der ungeimpften Bevölkerung ihr Maximum am Anfang und ihr Minimum am Ende. Das bedeutet, dass jede Betrachtung über einen längeren Zeitraum immer zugunsten Geimpfter und immer zuungunsten Ungeimpfter ausgehen muss. Um zu korrekten Vergleichen zu kommen, müssten alle Ungeimpften, unvollständig Geimpften und vollständig Geimpften in einem dynamischen Vergleich, Tag für Tag oder Woche für Woche, betrachtet werden. Diese Datenbasis gibt es leider meines Wissens nicht oder sie steht mir jedenfalls nicht zur Verfügung. Die Nichtbeachtung des dynamischen Verlaufs führt zu Verzerrungen.

Verzerrungseffekt der Statistik

Zusätzlich wird dieser Verzerrungseffekt in diesem Fall extrem verstärkt, da der Beginn der Impfungen mit dem Höhepunkt der Covid-Winterwelle zusammenfällt, die aber unabhängig von Impfungen stattfand, sondern vor allem der Saisonalität geschuldet ist. Die höchsten Covid-Todeszahlen traten zu diesem saisonalen Höhepunkt auf, an dem die Impfungen noch kaum eine Rolle spielten. Die Impfungen begannen erst relevant zu werden, als die Winterwelle sowieso zurückging. Gleichzeitig war die Population der mindestens einmal Geimpften genau dann am höchsten, als saisonal kaum noch Covid-Tote zu erwarten waren.

Diese Vergleichsverzerrung soll anhand folgender Grafik illustriert werden. In dieser Grafik sind zudem die Zeiträume gekennzeichnet, ab denen 80%, 66,67% (Zwei Drittel) und 50% der gesamten relevanten Erstimpfungen des Zeitraumes der Oxford-Studie verabreicht wurden. Auf den Grund für diese Kennzeichnung wird später noch eingegangen.

Es ist ersichtlich, dass die meisten Covid-Fälle und -Toten in der Gesamtbevölkerung in der Winterwelle stattfanden, bevor die Impfungen überhaupt relevant wurden. Bei den Covid-Toten der Oxford-Studie ist es genau umgekehrt. Aufgrund des Verlaufs der Impfungen müssten, je mehr man sich dem Studienenddatum 15.06.21 nähert, auch mehr Covid-Tote auftreten.

Saisonalität ausgeklammert

Nun wird es Menschen geben, die dahingehend argumentieren, dass der Rückgang der Covid-Fälle und Toten eben am Impffortschritt liegen könne. Aus verschiedensten Gründen ist das aber nicht plausibel. In diesem Beitrag soll der Einfachheit halber anhand eines einfachen Beispiels aufgezeigt werden, dass eine solche Argumentation nicht plausibel ist. Wenn es nämlich keine Saisonalität gäbe und nur die Impfquote zu einem Rückgang der Covid-Fälle und -Toten führen würde, dann hieße dies, dass die Covid-Fälle und -Toten isoliert auf die Ungeimpften gerechnet nicht zurückgehen würden oder sogar steigen würden.

Das kann leicht überprüft werden. Auch wenn mir die notwendigen Daten zu Ungeimpften im Zeitablauf nicht vorliegen, kann man nämlich einfach mal so tun, als wenn alle Covid-Fälle und -Toten ausschließlich bei Ungeimpften aufträten. Natürlich ist das in der Realität Unsinn, denn allein die Oxford-Studie beweist, dass es nicht so ist. Aber rein rechnerisch kann man es exemplarisch so machen. Im Grunde ist das ganz einfach: Von der Gesamtbevölkerung werden im Zeitablauf jeweils die mindestens einmal Geimpften abgezogen. Übrig bleibt dann die jeweils noch ungeimpfte Bevölkerung. Die Covid-Fälle und -Toten (die in Wirklichkeit sowohl Ungeimpfte als auch Geimpfte betreffen) können nun rechnerisch auf die jeweils verbleibende ungeimpfte Bevölkerung in Relation gesetzt werden.

Das soll in der folgenden Grafik dargestellt werden.

Ergebnis: Auch, wenn alle Covid-Fälle und -Toten nur auf die jeweils ungeimpfte Bevölkerung berechnet werden, ist der Kurvenverlauf nicht wesentlich anders, als wenn die Gesamtbevölkerung als Referenz genommen wird. Nach der Winterwelle gehen trotzdem die Zahlen zurück.

Limitierungen beim Vergleich der Bevölkerung zur Studienpopulationen

Zunächst sind in der Oxford-Studie nur Menschen im Alter von 19 bis 100 Jahren enthalten. Dies kann bereinigt werden, indem einfach der Anteil der unter 19-Jährigen von der Gesamtbevölkerung abgezogen wurden. Dieser entspricht etwa 23%. Die über 100-Jährigen wurden vernachlässigt, machen aber auch nur einen geringen Anteil aus. Die Covid-Toten wurden aber in ihrer Gesamtheit gerechnet, da eine passende Altersgruppenbetrachtung nicht zur Verfügung steht. Bei den unter 19-Jährigen wird das aber nicht viel ausmachen, bei den über 100-Jährigen kann es möglicherweise zu einer Verzerrung führen, die die Covid-Todesraten der Bevölkerung etwas ungünstiger darstellen.

Schwieriger zu lösen war dies: Die Oxford-Studie betrachtet nur Geimpfte, daher kann angenommen werden, dass die Altersstruktur der Studienpopulationen auch näher an der Altersverteilung der Geimpften in der Gesamtbevölkerung liegt. Anders gesagt: Je höher die Impfquote in einer Altersgruppe der Bevölkerung, desto stärker wird diese Altersgruppe vermutlich in der Studie vertreten sein. Die Altersstruktur der Bevölkerung wird also eine andere sein, als diejenige der Studie.

Die Disproportionalität soll anhand der folgenden Grafik am Beispiel Englands illustriert werden. England deswegen, weil es keine verwertbare Gesamtstatistik gibt und alle Landesteile separat gerechnet werden. Die Proportionen in England sind aber sehr nahe an denen des gesamten Vereinigten Königreichs.

Um dieses Missverhältnis der Populationen auszugleichen, wurde folgende Methodik gewählt: Die Altersgruppen der Bevölkerung des Vereinigten Königreiches wurden nach der Höhe der Impfquote der Erstimpfungen berücksichtigt. Wieder am Beispiel Englands:

 

Bei dieser Betrachtung wird nicht mehr die gesamte Bevölkerung als Berechnungsbasis genommen, sondern nur noch 64,3%. Die dann errechneten Covid-Todesraten der Bevölkerung werden dadurch nach oben getrieben.

Bei der Berechnung der Covid-Todesraten wurden dann alle Covid-Toten in Relation zu 64,3% der Bevölkerung gesetzt. Auch auf die Gefahr hin, dass die Covid-Todesraten nun zu ungünstig bewertet werden. Es ist sozusagen ein Worst-Case-Szenario.

Die Gefährdungslage der unvollständig Geimpften

Aufgrund der obigen Ausführungen zur Dynamik des Impfgeschehens, ist ein Vergleich über die Gesamtperiode nicht geeignet. Auswertungen im Zeitablauf zu Ungeimpften, unvollständig Geimpften oder vollständig Geimpften stehen mir nicht zur Verfügung. Insofern muss hier eine sinnvolle Näherung vorgenommen werden. Aus diesem Grund sind in den obigen Grafiken die Zeiträume angegeben, in die 100%, 80%, 66,67% und 50% der mindestens einmal Geimpften der Oxford-Studie entfallen.

Die Begründung der Gesamtzeitraum (100%) ist – wie geschildert – für einen Vergleich ungeeignet. Am ehesten kann davon ausgegangen werden, dass ein Zeitraum, der zwei Drittel oder auch nur 50% der Anzahl der Erstimpfungen repräsentiert, ein geeigneter Zeitraum für die Daten des ganzen Vereinigten Königreichs im Vergleich zu den Daten der Oxford-Studie ist. Um aufzuzeigen, welche Dimension die Bestimmung der relevanten Zeiträume oder falsche Vergleiche bei dynamischen Prozessen erreichen können, folgt eine Tabelle, in der die unterschiedlichen Vergleichszeiträume berechnet und dargestellt sind.

 

 

Meiner Einschätzung nach liegt der aktuell valideste Vergleich in dem Zeitraum, in dem zwischen 50% und 66,67% der Erstimpfungen stattfanden. Und den wahren Todesraten-Vergleichswert zu derjenigen der Oxford-Studie schätze ich zwischen 25 und 35 Covid-Tote pro 100 Tausend ein.

Erschreckend ist, dass, abgesehen vom vollkommen ungeeigneten Szenario des Gesamtzeitraumes, in keinem anderen Szenario unvollständig Geimpfte besser wegkommen.

Unter der Annahme, dass die Impfung schützt und schon die erste Dosis einen teilweisen Schutz bietet, darf die Todesrate der unvollständig Geimpften nicht höher sein als die der Ungeimpften. Ja, sie darf nicht einmal gleich hoch sein.

Ein Punkt soll noch genannt werden: Kalkuliert man die gesamten Covid-Toten der Studie – also ohne Unterscheidung, ob unvollständig oder vollständig geimpft – auf die Studien-Gesamtpopulation, dann ergibt sich eine Covid-Sterberate von 29,21 pro 100 Tausend. Wenn sich nun herausstellt, dass der wahre Vergleichswert der Bevölkerung tatsächlich zwischen 25 bis 35 pro 100 Tausend liegt, dann hieße dies, das die Impfung im Grunde gar keinen Vorteil bringt.

Auswertungen der britischen Statistikbehörde Office for National Statistics (ONS) legen übrigens nahe, dass ich mit den Ausführungen in diesem Beitrag schon ganz richtig liegen könnte.

 

Fazit und Fragen

Menschen mit einer oder zwei Impfdosen, die aber noch keinen vollständigen Impfschutz haben (zweite Impfdosis plus 14 Tage), haben – zumindest im Vereinigten Königreich– aller Wahrscheinlichkeit nach ein höheres Risiko, an Covid zu versterben als es in der Gesamtbevölkerung (sowohl geimpft als auch ungeimpft) oder auch in dem ungeimpften Bevölkerungsteil besteht.

Zusätzlich verzerrend zu zuungunsten Ungeimpfter wirkt sich aus: Wenn jemand zwischen erster Impfung und zweiter Impfung, nach der aber weniger als 14 Tage vergangen sind, an Covid verstirbt, dann taucht er nicht mehr in einer Statistik der Geimpften auf.

Wie soll man ein Konzept nennen, in dem wissentlich oder auch unwissentlich Menschen etwa 2 Monate lang nach einer ersten Impfung einem wahrscheinlich erhöhten Covid-Infektions- und -Sterberisiko ausgesetzt sind, um dann nach einer zweiten Impfung plus 14 Tagen ein geringeres Risiko zu haben, an Covid zu versterben? Falls es sich überhaupt so darstellt, ist dann der Preis für ein geringeres Sterberisiko nach vollständiger Impfung nicht zu hoch?

Sofern das überhaupt die richtige Frage ist, denn wenn die Sterberate ab der ersten Impfung erst einmal steigt, dann muss die Sterberate nach vollständiger Impfung statistisch sowieso sinken. Einfach ausgedrückt: Wer als unvollständig Geimpfter verstirbt, kann nicht ein zweites Mal als vollständig Geimpfter versterben.

Ich selbst kann die Fragen auch nicht abschließend beantworten. Sie könnten aber beantwortet werden, wenn die dafür Zuständigen es denn wollten. Und ich wäre wirklich sehr froh über endlich einmal valide Antworten vonseiten der Verantwortlichen. Aber bis dahin und bis nicht konkrete, valide und vertrauenswürdige Analysen ein anderes Bild zeichnen, kann ich das Bild, das sich mir bietet, nur als katastrophal bewerten.

Ich muss gestehen, dass ich wieder und wieder überlegt und überprüft habe, ob ich irgendwo einen Gedanken- oder Rechenfehler begangen habe, denn die sich zeigenden Relationen sind selbst für mich starker Tobak. Ich konnte einen solchen Fehler aber nicht finden. Sollte dennoch jemand zu anderen Ergebnissen kommen, dann werde ich das mit größter Offenheit und Aufmerksamkeit behandeln.

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