Wer in diesen schier endlosen Knockdown-Zeiten, ohne Aussicht auf Umkehr, fast jeden Lebensmut verliert und resigniert, dem kann geholfen werden: Auf dem Telegram-Kanal „Freiheitsbeweise“ dokumentieren Menschen aus allen Winkeln der Welt in Videos und Bildern ermutigende Impressionen eines unbeschwerten Lebens: Feiernde Menschen, Parties, volle Restaurants, Urlauber an Stränden, Konzerte und Straßenfeste.

Ein Kommentar von Daniel Matissek

Es sind Szenen einer Normalität, die uns in Mitteleuropa seit nunmehr einem Jahr politisch verwehrt wird – im Namen eines zunehmend totalitären Gesundheitsregimes. Aus Ägypten, Sansibar, Neuseeland, Krim, Oman, Seychellen, Sri Lanka, aber teilweise auch Liechtenstein und Kroatien und sogar aus den USA posten Zeugen der verloren geglaubten Freiheit ihre Bildbeweise in der Telegram-Gruppe. Entscheidend ist, dass es sich dabei nicht um „Archivmaterial“, um Bilder der Vergangenheit handelt, sondern um aktuelle Situationen, die inmitten der von der WHO ausgerufenen „globalen Pandemie“ entstanden sind.

Ermutigung und Anklage zugleich

Die auf „Freiheitsbeweise“ geteilten Inhalte sind somit nicht nur trostspendende und hoffnungsfrohe Zeichen der Zeit, sondern sie beweisen auch, dass es ganz offenkundig anders geht. Denn in keinem der Länder, in denen all die lebensbejahenden Motive aufgenommen wurden und werden, ist die prophezeite Gesundheitskatastrophe ausgebrochen, mit der hierzulande Lockdown, Kontaktbeschränkungen und Maskentheater (und immer weitere Verschärfungen) begründet werden. Es geht ganz offensichtlich sehr wohl ohne all die Zwangsmaßnahmen. Kein Wunder, dass sich da immer mehr Bürger verschaukelt vorkommen.

Erinnerungen an ein Leben in Freiheit

Viele Deutsche und Österreicher haben bereits vergessen oder können es sich kaum mehr vorstellen, wie ein ungezwungenes Leben mit Geselligkeit, Vergnügen, Sport überhaupt aussieht – ohne staatliche Dauerknute, ohne Alltagsbeschränkungen, ohne Tests, Kurzarbeit, Homeoffice und Quarantäne. Doch in vielen Winkeln der Welt ist all dies, zum Glück, wie eh und je, noch oder wieder, die Realität. Zum Glück. „Freiheitsbeweise“ rückt dies ins Bewusstsein und will die Menschen so zugleich wachrütteln: Jedes der dort festgehaltenen Fotos oder Videos ist eine Anklage gegen die infektiologisch praktisch wirkungslosen, unverhältnismäßigen und anmaßenden Grundrechtseingriffe des Staates, denen wir seit vielen Monaten ausgesetzt sind.