„Bildung darf nicht vom Einkommen der Eltern abhängig sein. Jedes Kind hat ein Recht auf Chancengleichheit bei der schulischen Ausbildung“, betont jetzt Sozialministerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ).

Der Schulstart stellt für viele Eltern eine große finanzielle Belastung dar. Aus diesem Grund greift die „Schulstart-Paket“-Aktion einkommensschwachen Personen bereits zum vierten Jahr in Folge unter die Arme.

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Finanzielle Entlastung

Das Sozialprojekt wird aus Mitteln des EU-Hilfsfonds gemeinsam mit dem Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz finanziert. Ausgegeben werden die schulstufengerecht zusammengestellten Pakete vom Österreichischen Roten Kreuz.

„Es ist besonders wichtig, dass Kinder und Jugendliche gut ausgestattet ins neue Schuljahr starten. Mit diesen Paketen wird den Eltern zumindest die Sorge um die Grundausstattung mit Schulartikeln zu Schulbeginn abgenommen“, betont Hartinger-Klein die Wichtigkeit der Maßnahme.

Große Nachfrage

Bereits seit Anfang August können die Pakete von Beziehern der Mindestsicherung beantragt werden. 35.000 Pakete wurden bereits in 106 Rot-Kreuz Stellen an Eltern ausgegeben. Das Familienministerium rechnet mit weiteren 8.000 Paketen, die noch ausgegeben werden.

Das zeigt uns, wie wichtig diese Aktion ist und wie gut sie von den Betroffenen angenommen wird“, erklärt Bundesministerin Hartinger-Klein abschließend.