Der politische Umgang mit der Corona-Krise hat besonders bei Kindern und Jugendlichen Spuren hinterlassen. Und das, obwohl diese von Covid-19 selbst kaum betroffen sind. „Für Kinder ist dieser Virus absolut harmlos“, stellt daher Schauspieler und Filmproduzent Til Schweiger in einem Trailer zum bald erscheinenden Dokumentarfilm „Eine andere Freiheit“ fest. Gleich zu Beginn des Trailers wird ein Zitat der US-Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Desease Control and Prevention) eingeblendet. In diesem wird festgehalten, dass 99,998% der Kinder eine Erkrankung mit Covid-19 überleben. Schweiger hält fest, dass Kinder keinen Vorteil von der Impfung hätten und befindet die Kinderimpfung für „entsetzlich“, da die Gefahr, die von den noch nicht erforschten Impfungen ausgehe „ungleich höher“ sei als durch den Virus.

  • Schauspieler Til Schweiger findet Kinderimpfung „entsetzlich“
  • Vom Befürworter zum Maßnahmen-Kritiker
  • Lockdown habe mehr geschadet als genützt
  • Prominente und Mediziner äußern sich in neuer Doku kritisch zur Kinder-Impfung
  • Steirerkrimi-Darstellerin Miriam Stein kritisiert Impf-Propaganda-Video der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK)
  • Nina Proll: „nicht bereit mein Kind für dieses Experiment zur Verfügung zu stellen“

Zu Beginn der Corona-Krise im März 2020 war Til Schweiger ein strikter Maßnahmenbefürworter. Doch er scheint sich informiert und seine Meinung geändert zu haben. Bereits im Mai 2020 verteidigte Schweiger den maßnahmenkritischen Xavier Naidoo und zählte sich selbst zum „Team Xavier“, wie Wochenblick berichtete.

Die Verunglimpfung als „Verschwörungstheoretiker“ in den Mainstream-Medien folgte natürlich prompt. Unbeeindruckt davon kritisierte Schweiger die Corona-Maßnahmen und meinte, dass der Lockdown mehr geschadet als genützt hätte. So teilte er beispielsweise ein Video des Arztes Bodo Schiffmann auf Instagram, der mit seiner Partei „Widerstand2020“ gegen die Corona-Maßnahmen protestiert. Auch über das Robert-Koch-Institut machte er sich in mehreren Postings lustig. Kürzlich bezeichnete er Boris Reitschuster als seinen „Helden“ (Wochenblick berichtete) und veröffentlichte ein Bild einer gemeinsamen Bootsfahrt mit dem kritischen Journalisten.

Prominente und Mediziner äußern sich kritisch zur Kinderimpfung in neuer Doku

Am 4. September wurde nun ein Trailer zum bald erscheinenden Dokumentarfilm „Eine andere Freiheit“ veröffentlicht, in dem Schweiger klar Stellung zur Kinderimpfung bezieht. Auch viele andere Prominente aus Kunst und Kultur, aber auch Mediziner äußern sich in der 80-minütigen Doku von Patricia Josefine Marchart und Georg Sabransky kritisch zur Impfung von Kindern mit den experimentellen und nur notfallzugelassenen Gentechnik-Seren. Neben Til Scheiger werden im Film auch die bekannte Schauspielerin und Maßnahmenkritikerin Nina Proll oder die ehemalige „Steirerkrimi“-Darstellerin Eva Herzig – sie verlor ihre Rolle, weil sie sich nicht impfen lassen wollte – vorkommen. Ihre Schauspiel-Kollegin Miriam Stein äußert sich ebenso wie die maßnahmenkritischen Mediziner Dr. Christian Schubert oder DDr. Christian Fiala.

Schweiger zu Kinderimpfung: „Entsetzlich finde ich das“

In dem knapp eineinhalbminütigen Ausschnitt aus dem Trailer zeigt sich der kritische Schauspieler nachdenklich und besorgt über die Impfung von Kindern. Für sie sei der Virus „absolut harmlos“. Die Gefahr einer noch nicht erforschten Impfung sei „ungleich höher“ als die, welche vom Virus ausgehe. Zur Kinderimpfung sagt er: „Entsetzlich finde ich das“. Dann thematisiert er das perfide Spiel mit dem Entzug der verfassungsmäßig garantierten Grund- und Freiheitsrechte durch das Corona-Regime. „Die kann man uns eigentlich nicht nehmen“, hält er fest. „Aber dann könnt ihr wieder reisen, dann können die Kinder wieder zu Oma gehen, ohne Angst“, beschreibt Schweiger treffend die Angstpropaganda und atmet tief durch. Über die Folgen dieser völlig überzogenen Panikmache und Maßnahmen-Politik bei Kindern, wie überfüllte Kinderpsychiatrien, Selbstmordgedanken von Kindern und den dramatischen Anstieg von Kindestötungen hat Wochenblick mehrfach berichtet (z.B. hier, hier und hier).

Schauspielerin Miriam Stein kritisiert Propaganda-Video der ÖGK

„Komm wir geh’n jetzt impfen, du kannst mir vertrauen“, wird nach dem Statement von Til Schweiger kurz der unsägliche Propaganda-Film der österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) eingespielt (Wochenblick berichtete). Darauf bezugnehmend kommentiert bzw. fragt die Schauspielerin, die die Rolle einer Grazer Ermittlerin in den ORF-Landkrimis verkörperte und auch bei der Aktion #allesdichtmachen dabei war, Miriam Stein: „Wieso braucht eine Impfung, die effektiv ist und die vor einer gefährlichen Krankheit schützt so eine Werbekampagne?“

Hier der Ausschnitt aus dem Trailer mit Til Schweiger und Miriam Stein:

In der Langversion des Trailers nimmt auch die bekannte Schauspielerin und Maßnahmenkritikerin Nina Proll aus der Sicht einer Mutter zur Kinderimpfung Stellung und sagt: „Ich bin nicht bereit mein Kind für dieses Experiment zur Verfügung zu stellen.“

Hier der ganze Trailer zur Doku, in dem auch Nina Proll vorkommt:

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