Im Oktober 2020 veröffentlichte das Time Magazine eine Zusammenfassung der Ereignisse, die uns noch bevor stehen. Die Autoren halten sich dabei strikt an die Vorlage des Weltwirtschaftsforums, das aktuell damit zugange ist, unsere Weltwirtschaft ihren Wünschen anzupassen, um sie „nachhaltiger“ zu machen.

Ein Kommentar von Alina Adair

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Laut dem Artikel wird die Pandemielage bis 2023 fortgesetzt, so lange bis kleine Unternehmen pleite und der Mittelstand zerstört ist. Träumerhaft schreiben die Autoren, dass sich die Weltwirtschaft 2023 auf dem Weg der Erholung befinden wird. Sie meinen die großen Unternehmen, die es bis dahin geschafft haben.

Wie schafft man den Mittelstand ab? Wirtschaft und Gesellschaft werden erst zerstört, dann neu erschaffen, um die selbst verursachte angeblich größte Krise aller Zeiten zu überwinden.

Im Sommer 2020 begann die PR-Agentur Hill & Knowlton mit einer weltweiten Covid19-Kampagne. Hill+Knowlton Strategies ist eine PR-Agentur mit Sitz in New York City, New York. Sie wurde 1927 in Cleveland (Ohio) von John W. Hill gegründet. Das Unternehmen unterhält 88 Büros in 49 Ländern. Das Unternehmen gehört zur WPP Group. Exakt diese PR-Agentur stand vor 30 Jahren schon einmal selbst in den Medien, da sie es war, welche die Brutkastenlüge verbreitete, die zum Golfkrieg führte.

Brutkastenlüge führte zu hunderttausenden Toten

Die Brutkastenlüge war die über längere Zeit als Tatsache verbreitete Lüge, dass irakische Soldaten bei der Invasion Kuwaits im August 1990, dem Beginn des Zweiten Golfkriegs, kuwaitische Frühgeborene getötet hätten, indem sie diese aus ihren Brutkästen gerissen und auf dem Boden hätten sterben lassen. Diese Behauptung wurde 1990 von Nayirah as-Sabah im Kongress der Vereinigten Staaten vorgebracht und weiter verbreitet.

Die Lüge hatte Einfluss auf die öffentliche Debatte über die Notwendigkeit eines militärischen Eingreifens zugunsten Kuwaits und wurde unter anderem vom damaligen US-Präsidenten George H. W. Bush und von Menschenrechtsorganisationen vielfach zitiert. Erst nach der Befreiung Kuwaits durch die USA stellte sich die Geschichte als Erfindung der amerikanischen PR-Agentur Hill & Knowlton heraus. Die Agentur war von der im Exil befindlichen kuwaitischen Regierung bezahlt worden, um eine Rückeroberung Kuwaits mittels Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen.

Exakt diese Agentur ist aktuell für die Covid-19-Präsentationen in Medien weltweit zuständig:

Hill + Knowlton Strategies

Hill + Knowlton launches Covid-19 Habit Change Offer

Hill + Knowlton Covid-19 Updates From Around The Worldworld/

Angesichts der Tatsache, dass die PR-Agentur schon einmal für eine Lüge bezahlt wurde, stellt sich unweigerlich die Frage, ob sie auch für die große Corona-Show bezahlt wird und wer der Geldgeber ist.

Zuständig, Angst zu schüren

Während die PR-Agentur dafür zuständig ist, dass weltweit die Menschen in den Ländern, die von Corona-Politik betroffen sind, der Angst verfallen bleiben, träumt das Weltwirtschaftsforum davon, dass diese Inszenierung die weltweit kritischen Schwachstellen aufdeckt. Sie fabulieren davon, dass Unternehmen und Haushalte angesichts der schrumpfenden Volkswirtschaften erkennen werden, dass sie ohne fremde Hilfe nicht überleben werden. Genau so ging man einst bei der Enteignung der Menschen in der DDR vor.

Das WEF meint, dass das goldene Zeitalter des Kapitalismus dafür nicht geschaffen ist, dass Strategien erforderlich sind und zugleich Klimarisiken angegangen werden müssen. Das WEF fühlt sich dazu berufen, die Welt zu ändern und führt den Plan jetzt durch. Der Plan beinhaltet die Unterwerfung der Menschheit durch umweltfreundliche Kredite, Verbot von Aktivitäten im Finanzwesen, die keinem klaren öffentlichen Zweck dienen – das Ende des Kapitalismus.

Die Europäische Union hat bereits erste konkrete Schritte in diese Richtung unternommen, nachdem sie im August 2020 einem historischen Wiederherstellungspaket in Höhe von 1,8 Billionen Euro zugestimmt hatte. Die EU hatte an die Auszahlung aus diesem Geldtopf die Bedingung geknüpft, dass die Mittel ausschließlich an Länder gezahlt werden, die damit strenge Strategien zur Bekämpfung des Klimawandels, zur Verringerung der digitalen Kluft und zur Stärkung der Gesundheitssysteme finanzieren. Tansanias Präsident war der erste, der diesen Plan durchkreuzte (Wochenblick berichtete). Er nahm das Geld und beendete sofort im Anschluss die große Corona-Show in seinem Land.

Unvorstellbare Mengen an frisch gedrucktem Geld

Für das WEF begann Ende 2020 mit diesen unvorstellbaren hohen Geldsummen die europäische Renaissance. Während kleine Unternehmen in zahlreichen Ländern aktuell um ihre Existenz kämpfen, plant das WEF derweil klimaneutrale Städte auf dem gesamten Kontinent zu schaffen. Sie denken nicht nur in Ländern, sie wollen die Welt beherrschen.

Das WEF träumt von überarbeiteten, öffentlichen Verkehrsmitteln, die „nachhaltig“, zugänglich und kostenlos gestaltet sind. Der Leser kann davon ausgehen, dass die Zeit des Automobils damit alsbald vorbei sein wird. Mit Massentransportzügen wie in China sollen die Städte belebt werden. Das Weltwirtschaftsforum spricht seit Jahren davon, dass Regierungen die digitale Revolution nutzen sollen, um die öffentlichen Dienste von der digitalen Gesundheit bis hin zu E-Cards einzuführen und den Bürger quasi als digitalen, gläsernen Menschen vollständig zu überwachen. Der Plan zum Great Reset ist die Transformation des Kapitalismus in Sozialismus. Der Staat soll allmächtig werden, die Bürger alle gleich. Reich bleibt reich, arm bleibt arm, der Mittelstand verschwindet und wird arm. Eine Zweiklassengesellschaft, die wir auch jetzt schon beobachten können, wenn die Herrschenden ihre Maskeraden absetzen, die sie nur für die Fotos der Presse aufsetzen, wird sich ausweiten. Das WEF begrüßt, dass auch die USA  unter Joe Biden, dem Plan des Great Reset folgen.

Willkommen im Sozialismus

Die Menschen sollen durch die Covid-Show lernen, dass kollektive Intelligenz priorisiert und der öffentliche Wert in den Mittelpunkt der Gesundheitsinnovation gestellt werden muss. Willkommen im Sozialismus, Honecker hätte angesichts dieser Pläne applaudiert. Die Menschen sollen lernen, dass es besser für sie ist, wenn einige wenige Reiche bestimmen und nicht jeder alleine. Die Abschaffung des Individuums wird Realität.

Die USA und andere Länder lehnten den von der Weltgesundheitsorganisation WHO betriebenen Patentpool ab, der Pharmaunternehmen daran hinderte, Patente zu missbrauchen, um Monopolgewinne zu erzielen. Das WEF plant mit der Umsetzung seines Great Resets, dass geistiges Eigentum, die Preisgestaltung und die Herstellung von COVID-19-Behandlungen und -Impfstoffen weltweit geregelt werden sollen. Pharmaunternehmen würden dann Preise für Medikamente oder Impfstoffe vorgeschrieben.

Dafür erhalten sie jedoch erhebliche öffentliche Beiträge, um an Medikamenten zu forschen. Die reicheren Länder wurden verpflichtet, die Produktionskapazitäten ihrer Pharmaindustrien weltweit zu erhöhen und die weltweite Massenbeschaffung zu nutzen, um Impfstoffe für ärmere Länder zu kaufen. Ein Milliardengeschäft für die Pharmaindustrie. Die weltweite Impfstoffverteilung durch nationale Gesundheitsbehörden in Koalition mit der WHO, der Bill und der Melinda Gates Foundation und anderen wird die Inhaber der Pharmaindustrie regelrecht in Gold schwimmen lassen. Das Ende der Krise ist laut dem WEF in Sicht, wenn Pharmaindustrien Milliarden scheffeln und das Geld quasi umverteilt wird, von Arm und Mittelstand zu steinreich.

Ab Juni 2021 weltweite Depression

Im Juni 2021 ist für die Weltwirtschaft ein depressiver Zustand angekündigt. Vermutlich geht das WEF davon aus, dass kleine Unternehmen, die dann pleite sind, auch dann immer noch zweifeln werden, dass Pläne wie der Great Reset existieren und sie daher nicht willig folgen. In dem Artikel aus Oktober 2020 geht hervor, dass öffentliche Proteste eingeplant sind, während ihre Regierungen offen über den Umbau der Gesellschaften sprechen.

Ab Sommer 2022 neue Krise

Für Sommer 2022 wird eine andere große Krise angekündigt, die wir Greta und ihren apokalyptischen Warnungen zu verdanken haben werden. Das WEF plant, in den Industrieländern die Widerstandsfähigkeit sozialer Systeme zu testen. Im Mittleren Westen der USA soll eine schwere Dürre die Ernte auslöschen, die ein Sechstel der weltweiten Getreideproduktion liefert. Menschen werden hungern und in ihrer Not sollen sie sich der Notwendigkeit bewusst werden, dass die Regierungen auf den Klimawandel reagieren und direkte globale fiskalische Anreize zur Unterstützung einer grünen Wirtschaft entwickeln müssen. Exakt dafür hat das WEF bereits den „Green Deal“ geschaffen, bei dem Klimaziele vorrangig sind.

Verbot von Reisen und Individualverkehr?

Das Konzept enthält die Neugestaltung der sozialen Infrastruktur und geht sogar auf die physische Infrastruktur ein. Für uns heißt das, dass wir zukünftig nur noch mit öffentlichen Verkehrsmitteln, via Rad oder als Fußgänger unterwegs sein werden. Auf Berufsverbote, Distanzverbote und Ausgangssperren folgen im Sozialismus die Reiseverbote. Merkel hatte in den letzten Tagen mehrfach gefordert, dass man Reisen verbietet. Sie wollte damit abkürzen, was in der geplanten sozialisten Traumvorstellung des Weltwirtschaftsforums eh bald Realität wird. Reisen wird alsbald nur noch für Reiche möglich sein, die offenbar über dem Gesetz stehen werden. Wer das nicht glaubt, der bedenke, dass Bürgermeister Eric Garcetti in Los Angeles vor kurzem eine Fahrspur der Autobahn 405 in eine Fahrradspur verwandelte. Denken Sie an die vielen Pop-Up-Radwege in Berlin und in anderen Orten, aus denen Fahrzeuge somit vertrieben werden sollen. Denken Sie an den Feldzug der hörigen Jugend, die freitags dafür hüpft, damit keine Autos mehr bei uns fahren.

Staaten sollen sozialistische Unternehmer werden

Die Regierungen sollen in die Rolle von sozialistischen „Unternehmerstaaten“ wachsen, natürlich unter kommunistischer Herrschaft einiger weniger, die sich dafür auserwählt wähnen. 2023 träumt das WEF, dass der Traum vom Umbau einer Gesellschaft vom Kapitalismus in eine sozialistische Diktatur nach dem Vorbild Chinas abgeschlossen sein wird. Die PR-Agentur Hill & Knowlton tut ihr bestes, um der Welt einzutrichtern, dass COVID-19 uns alle überzeugt, dass wir nicht wieder wie gewohnt arbeiten können.

Die Welt soll eine „neue Normalität“ annehmen, die sicherstellen soll, dass öffentlich-private Kooperationen vom öffentlichen Interesse und nicht vom privaten Profit getrieben werden – die Abschaffung des Kapitalismus. Das WEF spricht in dieser Woche beim Davos Treffen immer wieder von Stakeholder Kapitalismus, wobei das ein Deckname für Planwirtschaft ist.

Zerstörung von allem das wir kennen

Das Weltwirtschaftsforum plant bewusst mit ein, dass Lebensgrundlagen zerstört werden und meint, dass uns Bürgern dadurch die Gelegenheit geboten wird, unsere Weltwirtschaft neu zu gestalten – nach den Vorstellungen von Klaus Schwab. Schwab und das WEF haben dabei sogar den Papst mit an Bord, der den Plan zum Great Reset unterstützt. Schwab und seine Anhänger des Great Reset können sich somit ihre Hände in Unschuld waschen, während sie die Weltwirtschaft auf Null zurücksetzen.

Weitere Links

https://www.youtube.com/worldeconomicforum/videos

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/509180/Papst-Franziskus-ist-ein-ueberzeugter-Unterstuetzer-des-Great-Reset

https://time.com/collection/great-reset/5900739/fix-economy-by-2023/

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