Wenige Tage vor der richtungsweisenden deutschen Bundestagswahl am Sonntag bezeichnet der renommierte Journalist Wolfgang Hübner die Bundestagswahl als Volksabstimmung über „Zukunft und Fortbestand des deutschen Volkes“. Es handele sich um einen „verkappten Volksentscheid“ zur Zuwanderung, den die etablierten Parteien eigentlich verhindern wollen, betont Hübner.

In einem vielbeachteten Kommentar beim reichweitenstarken Online-Magazin „PI-News“ spricht der ehemalige Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler in Frankfurt von einer „Schicksalsfrage der Nation“.

Abstimmung über „Maß und Grenzen von Ein- und Zuwanderung“

Hübner betont: „Die meisten Altparteien sind bekanntlich keine Freunde von Volksabstimmungen und Volksentscheiden. Und eine ganz besondere Abstimmung möchten sie allesamt auf keinen Fall und unter keinen Umständen: Die Abstimmung der Deutschen über Maß und Grenzen von Ein- und Zuwanderung.“

Top-Journalist: Deutschland-Wahl wird Volksentscheid über Einwanderung 1

Da diese – eigentlich dringend notwendige – Volksabstimmung über die Masseneinwanderung und katastrophale Asylpolitik erfolgreich verhindert werde, sollten die Deutschen am kommenden Sonntag ihren Protest in der Wahlkabine zum Ausdruck bringen.

Etablierte mobilisieren massiv gegen AfD

Etablierte Medien und Politiker hingegen mobilisierten in den vergangenen Tagen massiv gegen die AfD („Wochenblick“ berichtete). So forderte Merkels Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) von den deutschen Bürgern sogar, eher nicht zu wählen, als sich für die AfD zu entscheiden.

Pikant: Von einem Kanzleramtsminister wird in Deutschland traditionell Überparteilichkeit und Objektivität erwartet.

„Notbremse AfD“

Hübner spricht dagegen eine klare Wahlempfehlung für die patriotisch orientierte „Alternative für Deutschland“ (AfD) aus. Diese sei die einzige relevante Partei bei der Bundestagswahl, die „Widerstand gegen die Umvolkung Deutschlands“ leisten würde. Er bezeichnet die AfD als „Notbremse“ gegen Merkels-Asylpolitik.

Zugleich unterstreicht der Polit-Experte, dass ein zweistelliges Ergebnis für die AfD zugleich ein klares Signal an die etablierten Parteien sei. Auf diesem Wege könnten die Deutschen ihren Unmut über die katastrophale Einwanderungspolitik deutlich ausdrücken. Ein schlechtes Ergebnis für die AfD würde von den Altparteien „als Freikarte für die weitere Umvolkung Deutschlands“ verstanden werden.

Empfindliche Verluste für Altparteien

Mit Nachdruck betont der langjährige Journalist: „Wer weiter im Land und Staat der Deutschen leben will, hat in wenigen Tagen keine andere Wahl!“

Dass die etablierten Parteien sich einer Volksabstimmung zur Zuwanderung beharrlich verweigern, könne sich „als Bumerang erweisen, der ihnen viele Mandate, Gelder und öffentliche Dominanz kosten dürfte.“

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