Ein alarmierender Artikel des renommierten Journalisten und Bestseller-Autoren Tassilo Wallentin sorgt derzeit für Aufsehen im Netz. „Auf unser Land könnte ein noch nicht da gewesener Ansturm von Asylwerbern aus aller Welt  zukommen“, warnt Wallentin in dem in der „Krone Bunt“ veröffentlichten Beitrag.

Ein Kommentar von „wochenblick.at“-Chefredakteur Johannes Schüller

Grundlage des schockierenden Befunds ist ein offenbar in Brüsseler Hinterzimmern entstandenes Plan-Papier des EU-Parlaments. Dies soll die von der EU-Kommission bereits seit längerem geplante Reform der Dublin-Regelung um einen grundlegenden Aspekt erweitern.

Fundamental neues Asylrecht

„Das EU-Parlament will das Asylrecht ändern: Künftig soll nicht mehr der erste sichere Drittstaat, in den ein Asylwerber eingereist ist, für das Asylverfahren zuständig sein. Künftig soll der Staat zuständig sein, in dem bereits Angehörige des Asylwerbers leben“, betont der EU-Experte Wallentin, der am 23. März in Linz – auf „Wochenblick“-Einladung – die brisanten Hintergründe erklären wird (hier noch rechtzeitig Karten sichern). Für „Wochenblick“-Club-Mitglieder ist der Eintritt gratis!

Bloße Behauptung soll genügen

Wallentin, der mit seiner Kolumnen-Reihe „Offen gesagt“ ein Millionenpublikum erreicht, erklärt zum asylrechtlichen Hintergrund: „Die ‚bloße Behauptung‘ einer Familienverbindung soll ausreichen, um ein Visum etwa nach Österreich zu erhalten.“ Was das bedeutet, dürfte jedem Beobachter der Einwanderungspolitik der vergangenen Jahre umgehend klar sein: Millionen Afrikaner und Asiaten könnten unter Berufung auf vermeintliche ‚Verwandte‘ um Asyl in der EU bitten.

Auch diesmal wohl die großzügigsten und damit auch attraktivsten Zielländer: Deutschland, Schweden und Österreich. Ob die in der Asyl-Politik sehr vorsichtig einlenkenden Schweden den neuesten EU-Wahnsinn mittragen werden, bleibt noch ungewiss. In Deutschland regiert weiter Asyl-Kanzlerin Merkel, in Österreich liegt es nun an der schwarz-blauen Regierung, konsequent einem neuen Asyl-Ansturm und einer entsprechenden Wirkung als Sozialhilfe-Magnet entgegenzusteuern.

 manfred tissal

400 Millionen Menschen warten

Wallentins Befund hört hier jedoch nicht auf: „Was dieser Wahnsinn für Schweden, Deutschland und Österreich bedeutet, ist leicht erklärt: In Afrika und dem Nahen Osten sitzen 400 Millionen Menschen auf gepackten Koffern. Acht Millionen Afghanen wollen ihr Land verlassen. 800.000 Migranten warten in lybischen Häfen auf die Überfahrt nach Europa. Sie alle bräuchten nur zur österreichischen Botschaft gehen, eine weitschichtige Verwandtschaft zu Personen in Österreich behaupten, ihre Visa abholen und ins nächste Flugzeug nach Wien steigen.“

Wallentins Rede am 23. März in Linz soll helfen, Österreichs Bürger über diesen neuen, sich langsam anbahnenden Asyl-Wahnsinn aufzuklären. Bereits im März 2017 hatte der Top-Anwalt auf „Wochenblick“-Einladung in Linz zum Thema „Fake News“ gesprochen und das Publikum begeistert:

Gemeinsamer Auftritt mit Kirchweger und Tisal

Diesmal wird sich Wallentin die Bühne mit der renommierten „Wochenblick“-Autorin Kornelia Kirchweger und dem beliebten Kabarettisten und „EU-Bauern“ Manfred Tisal teilen. Auch sie haben sich auf ihre Weise mit dem Asyl- und Bürokratie-Moloch EU auseinandergesetzt, kennen vertuschte Hintergründe, Zahlen und Fakten genau. Am 23. März werden sie in Linz Klartext reden.