Die moralbetrunkene Mainstreampresse hat leider keine Zeit um über Verbrechen von Schwarzafrikanern an Weißen zu berichten. Ein besonders schockierender Fall ereignete sich vor kurzem in Südafrika. Ein bewaffneter Räuber vergewaltigte drei Enkelkinder vor den Augen der hilflosen Großmutter. Diese konnte das Geschehen nicht ertragen und starb an einem Herzinfarkt.

Ein Kommentar von Willi Huber

In einer Zeit, wo die Aussage „White Lives Matter“ als Rassismus gilt und Mainstreammedien daraus frech die Aussage konstruierten, es würden „nur“ weiße Leben zählen, würden sich die Weißen Südafrikas freuen, wenn die Weltpresse ihr Schicksal überhaupt erwähnen würde. Täglich kommt es zu blutigen Überfällen, Verstümmelungen, Vergwaltigungen und Morden, begangen durch schwarzafrikanische Kriminelle an den verbliebenen Weißen. Wer Südafrika kennt, weiß wer den Reichtum in dieses Land gebracht hat – und wer das Land seit Ende der Apartheid mit Gewalt und Tod in die Verarmung führt.

Alte Dame starb ohne Gewalteinwirkung

Vergangene Woche brach ein mit einer Pistole bewaffneter Schwarzafrikaner in das Haus einer Familie in Impendle ein. Er sperrte drei Frauen im Alter von 19, 22 und 25 in ein Zimmer um sie später einzeln herauszuholen und vor den Augen der hilflosen Großmutter (71) brutal zu vergewaltigen. Die alte Frau soll während der Gewalttaten zusammengebrochen und verstorben sein, ohne dass der Räuber auf sie eingewirkt hätte. Sie konnte das Geschehen nicht ertragen und starb an einem Herzinfarkt. Der Täter ist unbekannt, die Polizei sucht nach Hinweisen die zu seiner Ergreifung führen.

Natürlich führen solche Fälle nicht zu Großdemonstrationen, wo sich die weltweite verschwindend kleine Minderheit der Weißen darum Sorgen macht, ob ihr Leben etwas zählt. Übergriffe von außerordentlicher Brutalität geschehen täglich in vielen Ländern, doch die Mainstreampresse schweigt dazu und freut sich vielmehr über die Forderungen der in den USA als antisemitisch und terroristisch geltenden Black Lives Matter Bewegung.