In Münster (Deutschland) ist ein Kleinlaster in Menschenmenge gefahren. Der blutige LKW-Anschlag soll drei Tote und bis zu 30 Verletzte gefordert haben. Der Fahrer richtete sich nach der Tat selbst.

Polizei geht von Anschlag aus

Die Tat, die sich am Samstagnachmittag in der Innenstadt von Münster ereignete, soll den Behörden zufolge ein Anschlag gewesen sein. Der Fahrer des Kleinlasters sei dabei gezielt in eine Menschengruppe gefahren, die sich in einem Gastgarten aufhielt. Dabei wurden drei Menschen getötet. Sechs Personen schweben in Lebensgefahr, zwanzig weitere wurden verletzt.

Polizei: „Weiträumigen Innenstadtbereich verlassen“

Auf Twitter rief die Polizei Münster dazu auf „den weiträumigen Innenstadtbereich zu verlassen, damit die Rettungskräfte in Ruhe arbeiten können.“ Der Täter hat sich nach dem Anschlag mit einer Schusswaffe selbst gerichtet.

Sprengstoff vermutet

Medieninformationen zufolge wird auch nach Sprengstoff in der näheren Umgebung gesucht. Zudem soll der Fahrer während der Fahrt noch aus dem Lkw getötet haben. Die Polizei spricht von einem „psychisch kranken Täter“.

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