Die ominösen Fälle schwerwiegender Folgeschäden infolge der Corona-Impfung nehmen tagtäglich zu. Jetzt wendet sich ein Arzt aus Südtirol an die Öffentlichkeit. Sein guter Freund soll an den Folgen der Impfung verstorben sein. Der Fall beschäftigt auch die Gerichte.

Von Franziska Bernhard

Der in Brixen praktizierende Zahnarzt schien sich der Aussage seines Freundes nach bester Gesundheit zu erfreuen. Doch drei Wochen nach der Verabreichung der zweiten Dosis der vermeintlich allheilenden Impfung erlitt der 64-Jährige einen Schlaganfall, an dem er schlussendlich verstarb.

Freund: „Diese Impfstoffe sind gefährlich“

Der Freund und Berufskollege des Betroffenen wandte sich über die sozialen Medien an die Öffentlichkeit, um die Geschichte seines Freundes publik zu machen. Der Mann war weder Impfgegner noch „Corona-Leugner“, sondern habe sich in vollem Vertrauen und in der Hoffnung auf den versprochenen Schutz seiner Gesundheit den Impfstoff zweimal verabreichen lassen. – Jetzt ist er tot!

Sein Freund und Kollege glaubt, dass der Arzt aufgrund der Impfung verstarb.
Er zieht in einem berührenden Video sein eigenes Resümee: „Diese Impfstoffe sind meiner Meinung nach unwirksam und sogar gefährlich. Ich werde mich sicher nicht gegen Corona impfen lassen!“

Berührendes Video: Freund kämpft für die Wahrheit

Unvorhersehbarer Tod: Ermittlungen

Dass sich nun die Staatsanwaltschaft Bozen mit dem Fall beschäftigt, spricht nicht gerade dafür, dass es sich um einen völlig natürlichen, absehbaren und auf zahlreichen Vorerkrankungen basierenden Tod handelt. Fast immer, wenn ein völlig gesunder Mensch verstirbt, ermitteln die Gerichte von Amtswegen her, um ein mögliches Fremdverschulden oder gar ein Verbrechen ausschließen zu können.

Immer mehr Todesfälle werden bekannt

Schon vor wenigen Monaten wurde ein Fall aus der benachbarten Schweiz bekannt, welcher in Zusammenhang mit dem neu entwickelten Covid-Impfstoff stehen könnte. Der bereits 91-jährige Mann wurde geimpft und ist wenige Tage danach verstorben.

Aber auch in Österreich kam es im Zusammenhang mit der Impfung zu seltsamen Todesfällen: Im niederösterreichischen Zwettl ist eine 49-jährige Krankenschwester nach der Verabreichung des AstraZeneca-Impfstoffes plötzlich verstorben, eine weitere 35-jährige Pflegerin erlitt nach der Impfung eine Lungenembolie und liegt seitdem im Krankenhaus.

Offizielle Stellen ziehen Impfstoff-Chargen aus dem Verkehr

Offizielle Stellen behaupten, es gebe keinerlei Zusammenhang zwischen der Impfung und den Todesfällen. Die gleichen offiziellen Stellen ziehen aber möglichst ohne große Aufmerksamkeit gleichzeitig große Mengen des bestellten Impfstoffes wieder aus dem Verkehr. So ließ das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) etwa 6.000 Chargen des billigen AstraZeneca-Serums umgehend einstampfen. Ein Zusammenhang mit den Todesfällen kann daher zumindest als nicht unwahrscheinlich angenommen werden; andernfalls sähe sich die Behörde nicht zum Handeln verpflichtet.