Der Journalist, Ahmed Morad, wandte sich exklusiv an Wochenblick. Er ist sich sicher: der Wiener SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig beauftragte Omar Al-Rawi 2019 damit, Islamistenführer im Irak zu treffen. Wochenblick veröffentlicht das exklusive Video!

Dass Omar Al-Rawi mit anderen SPÖ-Politikern in Extremisten-Moscheen ein und ausgehen, berichteten wir ja bereits. Doch das islamische Engagement des SPÖ Landtagsabgeordneten und mutmaßlichen Muslimbruders, Omar Al-Rawi, reicht, wie neue Beweise zeigen, wesentlich weiter als bisher vermutet.

Omar Al-Rawi im SPÖ-Wahlkampfmodus:

Derzeit fällt Omar Al-Rawi vor allem durch sein SPÖ-Werbevideo auf Facebook auf, das er dort kostspielig bewirbt. Laut dem arabischen Journalisten, Ahmed Morad, gibt es ein anderes Video mit Omar Al-Rawi, das wesentlich brisanter ist.



Al-Rawi bittet derzeit um Vorzugsstimmen – 173 Personen sagten ihm diese bereits in einer eigens eingerichteten Facebook-Veranstaltung zu. Er ist SPÖ-Gemeinderat und gilt als ein wichtiger SPÖ-Stimmenbringer in der türkisch-islamischen Parallelgesellschaft in Wien.

SPÖ-Abgeordneter bei Islamistenführer im Irak

2019 soll der SPÖ-Gemeinderat einen islamistischen Führer im Irak getroffen haben, sagt der Journalist Ahmed Morad. Er ist sich sicher: Omar Al-Rawi traf den Islamistenführer im Auftrag Michael Ludwigs! Das Treffen sei im Sinne des „kulturellen Dialogs“ zustandegekommen.

Brisantes Beweisvideo mit Islamistenführer

Der SPÖ-Gemeinderat Omar Al-Rawi trifft offenbar in regelmäßigen Abständen islamistische Führer. So traf er auch mehrmals den radikalen Anführer einer irakischen Islamistenmiliz, Muqtada as-Sadr. Seine Miliz kämpfte ebenso gegen die irakische Armee, wie auch gegen die US-Truppen.

Auf diesem Video schüttelt Omar Al-Rawi dem Islamisten-Führer Muqtada Al-Sadr die Hand:

Brisante 13 Sekunden: Omar Al-Rawi und der mutmaßliche Islamistenführer Al-Sadr begrüßen sich herzlich und umarmen sich. Dabei sprechen sie auf arabisch. Im Zuge dieses Treffens soll er auch Großajatollah Al-Sistani getroffen haben. Das würden Screenshots von Facebookbeiträgen, in denen Al-Rawi darüber berichtet, belegen.
Al-Sistanis schiitischer Islamismus gilt in Österreich als terroristisch. Urteile des Landesgerichtes Innsbruck bestätigen das (Wochenblick liegen die Unterlagen vor).

Al-Rawi klagte wegen „Hass im Netz“

Für Ahmed Morad ist es schockierend, dass ein österreichischer  Repräsentant eine derartige Nähe zu Islamisten pflegt. Er thematisierte das Treffen auf Facebook und wurde daraufhin von Omar Al-Rawi angezeigt. So musste er sich am 17. September wegen „Hass im Netz“ vor Gericht verantworten.

Er sagt, dass Al-Rawi im Auftrag von Bürgermeister Michael Ludwig 2019 in den Irak reiste, um dort den Islamisten-Führer Al-Sistani zu treffen. Al-Rawi bestreitet das. Doch vor Gericht habe ihn Ahmed Morad überrascht: er hat Beweise für das Treffen gesammelt und verfügt über Screenshots, auf denen Al-Rawi auf arabisch schreibe, dass er die Irak-Reise im Auftrag Michael Ludwigs angetreten sei.

Überrascht von dieser Wendung habe Al-Rawi beim Prozesstermin plötzlich einen Vergleich angestrebt. Doch Ahmed Morad will, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Er lehnte den Vergleich ab und fordert jetzt, dass Michael Ludwig persönlich beim nächsten Prozesstermin aussagt!

Diese Screenshots sollen Auftrag Ludwigs belegen:

Hier soll Al-Rawi von seinem Auftrag zum interkulturellen Dialog sprechen, den ihm Bürgermeister Michael Ludwig erteilt habe:

Al-Rawi berichtet auf Arabisch vom Treffen mit Al-Sadr und Al-Sistani. Ahmed Morad trat mit diesen Beweisen vor Gericht an.

Beim nächsten Verhandlungstermin will Ahmed Morad niemand geringeren als Michael Ludwig als Zeugen laden. Er soll erklären, wieso er den SPÖ-Gemeinderat Omar Al-Rawi in den Irak entsandte.