Am Montagnachmittag war eine 13-jährige Schülerin im Schulbus zusammengebrochen und verstorben.

Im rheinland-pfälzischen Büchelberg ereignete sich Montag laut Polizeiangaben gegen 13 Uhr 45 ein Notfall. Eine 13-jährige Schülerin war im Schulbus mit ihren 32 Mitschülern auf dem Nachhauseweg, als sie plötzlich zusammenbrach. Während die Freiwillige Feuerwehr Büchelberg die Mitschüler betreute, wurde die Schülerin von Rettungskräften medizinisch versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Dort verstarb die Schülerin tragischerweise. Die Todesursache ist derzeit unbekannt, weshalb die zuständige Staatsanwaltschaft vermutlich ein Todesermittlungsverfahren einleiten wird.

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Schnelles Handeln gefordert

Die AfD-Bundestagsabgeordnete Dr. Birgit Malsack-Winkemann stellt in sozialen Medien die Frage, ob die Maske Schuld an dem tragischen Ereignis gewesen sein könnte. Zudem forderte sie eine schnelle Aufklärung des Falles, schließlich ginge es um die Gesundheit und Unversehrtheit der Kinder, die durch die Corona-Regeln an Schulen ohnehin schon zum Test-Objekt geworden sind.

Gesundheitsschädliche CO2-Werte

Die Sorge, dass die Maskenpflicht einen Anteil am schrecklichen Vorfall gehabt haben könnte, findet mittlerweile frischen Nährboden. Ein gerichtlich beeideter Sachverständiger aus Österreich wies nach, dass die CO2-Werte unter den Gesichtsmasken offenbar sogar die gesetzlich erlaubten Grenzwerte überschreiten – und somit gesundheitsschädlich sein dürften – Wochenblick berichtete exklusiv.

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