Verstirbt in Österreich ein Mensch, der irgendwann zuvor positiv auf Corona getestet wurde, gilt seine tatsächliche Todesursache als unerheblich. Er wird auf Anweisung des Gesundheitsministeriums als Corona-Toter gezählt, selbst wenn er bei einem Verkehrsunfall starb. Nachdem jetzt fleißig das neue Wundermittel von Pfizer / Biontech geimpft wird, ist alles anders.

Ein Kommentar von Willi Huber

Verstirbt ein Mensch kurz nach dieser Corona-Impfung, hat nichts mit nichts zu tun. Nachdem aus vielen Ländern bereits Todesfälle innerhalb weniger Stunden nach der verabreichten ersten Impfdosis gemeldet wurden, hat nun auch Österreich seine ersten beiden „Impftoten“. In einem Pflegeheim in Pöchlarn verstarben im Jänner zwei betagte Bewohnerinnen wenige Tage nach der Impfung (Wochenblick berichtete).

Vom Presserummel der Impfung am 28. Dezember blieb nicht viel übrig. Es war nur dem Zufall und der Mundpropaganda zu verdanken, dass diese Fälle überhaupt publik wurden. Die Gesundheitsbehörden und das Pflegeheim betonen, dass kein Zusammenhang mit dem Impfstoff bestünde. Schwere Vorerkrankungen wären die Todesursache.

Da stellt sich zum einen die Frage, weshalb man offenbar todkranke Senioren noch mit einem von Kritikern „experimentell“ genannten Impfstoff quält und zum anderen, weshalb es zwar eine unseriös geführte Statistik von Corona-Toten gibt, aber keine von Corona-Impftoten.