Die schrecklichen Geschehnisse von Steyr und Straßburg haben wir zum Anlass genommen, um mit dem Titel „traurige Weihnachten“ in die Winterpause zu gehen.

Ein Kommentar von Christian Seibert

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Als Medium haben wir uns die Aufgabe gesetzt, über jene Dinge zu schreiben, die viele unserer Mitbewerber gerne unter den Teppich kehren. Insofern ist es richtig und wichtig, auch in der ohnehin nicht mehr allzu stillen Zeit des Jahres auf die Hintergründe dieser Verbrechen einzugehen. Es stimmt mich jedoch sehr traurig, wie normal es für uns als Gesellschaft schon geworden ist, dass Menschen mitten in der Weihnachtszeit von muslimischen Attentätern, welche der mediale Mainstream gerne als gewöhnliche Kriminelle darstellt, aus dem Leben gerissen werden.

Es gibt noch Hoffnung

Wenn diese blutigen Verbrechen in Frankreich oder in Deutschland passieren, ist die Reaktion des Verdrängens dieser Ereignisse noch zu verstehen. Doch der brutale Mord an der 16-jährigen Oberösterreicherin Michelle hat gezeigt, dass wir auch hierzulande längst in keiner heilen Welt mehr leben. Doch trotz dieser unendlichen Trauer, mit der wir nach diesen frauenverachtenden Morden von immer derselben Tätergruppe aus immer derselben Macho-Kultur verbleiben, gibt es trotzdem Anlass zur Hoffnung.

Erfolgreiches Jahr 2018

Und das sind in erster Linie Sie, unsere treuen Leser! Gemeinsam haben wir im Jahr 2018 vieles erreicht. Dank Ihrer Treue ist es gelungen, unser Medium in neue Sphären zu führen. Immer mehr Menschen schließen sich uns an. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass sich immer weniger Menschen, die das Vertuschen der Establishment-Medien nicht mehr ertragen, einsam fühlen müssen. Die „Wochenblick“-Veranstaltungen in Grieskirchen, Wels und Wien haben gezeigt, wie gut informiert unsere Leser sind.

Mit Schwung in das neue Jahr

Auf allen Veranstaltungen habe ich versucht, ein heiteres Zukunftsbild zu zeichnen. Das mache ich nicht aus taktischen Gründen, sondern weil ich überzeugt bin, dass wir mit derart großartigen Menschen an unserer Seite auch im Jahr 2019 jede Menge bewegen können. Bleiben Sie uns dafür bitte gewogen…