Ausländergewalt Kassel dunkelhäutig vergewaltigung 23-jährige

Mit bisher 31 getöteten Frauen im Jahr 2018 gab es bisher heuer durchschnittlich jeden zehnten Tag ein weibliches Gewaltopfer. Diese erschreckenden Zahlen bedeuten nicht weniger, als einen sehr traurigen „Europa-Rekord“!

Gerade gestern wurde im niederösterreichischen Bezirk Krems-Land eine Frau mit lebensgefährlichen Verletzungen mittels Rettungshubschrauber in das Universitätsklinikum St. Pölten verbracht.

Taten häufen sich dramatisch

Aufgrund erster Erhebungen der Polizei steht ihr 50-jähriger Ehemann unter dem Verdacht versucht zu haben, seine ein Jahr jüngere Frau mit gegen den Hals gerichteten Messerstichen zu ermorden. Der Beschuldigte habe nach einigen Stichen von ihr abgelassen und sich ins Freie begeben. Er wurde an Ort und Stelle festgenommen. Die Nationalität ist offiziell bisher nicht bekannt, es gilt die Unschuldsvermutung.

Täter oft aus fremden Kulturen

Vielen Bluttaten liegen dabei Beziehungsdramen im häuslichen Umfeld zugrunde. In sehr vielen Fällen handelt es sich bei den Tätern um Männer aus Kulturen, in denen Frauen generell unterdrückt sind („Wochenblick“ berichtete). Enttäuschte Liebe, Eifersucht oder Rache lässt Männer morden. Aber eben auch der Wunsch, selbst ein „westliches Leben“ zu führen, macht viele Frauen zu Opfern.  Sogenannte „Ehrenmorde“ kommen auch in Österreich immer öfter vor.

Trauriger Trend setzt sich fort

Laut dem „Europäischen Statistikamt“ (Eurostat) wurden aus dem Jahr 2015 die Daten von 34 Ländern verglichen. Demnach gab es nur in Norwegen (14 von 25) und in unserem Nachbarland Slowenien (neun von 17) mehr weibliche als männliche Mordopfer. Der blutige Trend setzt sich also fort.