Im Leben eines jeden Menschen gibt es Bedürfnisse, die dringend erledigt werden müssen, was in diesen Zeiten gar nicht so einfach ist, vor allem wenn man sich nicht zu Hause oder an seinem Arbeitsplatz befindet.

Ein Kommentar von Kurt Guggenbichler

Wer nämlich im Land unterwegs ist und von einem menschlichen Rühren gepeinigt wird, der erblickt in den Buchstaben „H“, „D“ oder „WC“ die hilfreichsten des Alphabets. Doch im Lockdown sind Türen, die mit solchen Buchstaben gekennzeichnet sind, schwer zu finden. Denn die Gaststätten haben allerorten geschlossen und damit auch deren rettenden Toilettenanlagen, und eine Tankstelle ist oft gerade nicht in der Nähe, wenn es schon sehr pressiert.

Türen bleiben weiter verschlossen

Dass sich mit der angekündigten Öffnung der Lokale ab 19. Mai die Erleichterung für die unterwegs und in Nöten befindlichen Erleichterungswilligen erleichtern könnte, ist nicht anzunehmen, wenn die Gaststätten nur mit Impfpass oder Tests betreten werden dürfen.
Deshalb empfiehlt sich für Reisende zur Mitnahme der verordneten FFP2-Maske auch die Mitnahme einer zertifizierten Windel, damit zumindest in den unteren Körperregionen jederzeit gefahrlos gespraydet werden kann, falls für spontane Häusl-Besucher ohne Tests und ohne Impfpass die Klotüren der Wirtshäuser weiterhin verschlossen bleiben.

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