Einem möglichen Fall von Sozialbetrug sind Ermittler im deutschen Duisburg auf der Spur. Vor zwei Arbeitsvermittlungszentren beschlagnahmten sie mehrere Luxuskarossen.

„Ziel war die Kontrolle von Leistungsempfängern, deren Fahrzeuge mit dem Bezug von Sozialleistungen nicht in Einklang zu bringen waren“, teilte die Polizei mit. Sieben Fahrzeuge wurden beschlagnahmt, drei weitere verkehrsuntüchtige Autos wurden stillgelegt.

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Nationalitäten werden verschwiegen

Für zwei per Haftbefehl gesuchte Personen klickten laut „Die Presse“ noch vor Ort die Handschellen. Eine weitere Person wurde wegen diverser Verkehrsdelikte festgenommen.

Wie ein Polizeisprecher auf Nachfrage der deutschen Zeitung „Junge Freiheit“ sagte, handele es sich bei den Verdächtigen um Männer und Frauen „unterschiedlicher Nationalität“.

Die genaue Herkunft wollte er mit Verweis auf den Pressekodex nicht nennen. Nun werde geprüft, ob es sich bei den Vergehen um organisierte Kriminalität handele.

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Arabische Familienclans zocken ab

In letzter Zeit hatte die deutsche Polizei verstärkt arabische Familienclans aufgrund des Verdachts der Gründung einer kriminellen Vereinigung ins Visier genommen. Auch weil die Streitigkeiten der Clans immer brutaler eskalieren, sah sich die Exekutive gezwungen zu handeln.

Die Araber-Clans bilden große Parallelgesellschaften, zocken das Sozialsystem ab und verdienen sich mit Drogenhandel, Geldwäsche sowie Schutzgelderpressung eine goldene Nase.