Mehrmals wöchentlich gehören „Wochenblick“-Artikel gemäß dem unabhängigen Analyse-Portal „10.000 Flies“ zu den 50 wichtigsten Tagesartikeln auf Facebook und Twitter – oft noch vor Artikeln von „Kronen-Zeitung“ oder „Standard“.

Nutzer interagieren sehr häufig mit Artikeln unserer Zeitung – insbesondere auf Facebook. Die Europäische Union sagt den alternativen Medien indessen den Kampf an.

Höhenflug hält an

Der Erfolg des „Wochenblicks“ spiegelt sich im aktuellen Report des Branchenportals „Meedia.de“ wider. Dort befand sich der „Wochenblick“ auf Platz 52 der wichtigsten Medienportale in den Sozialen Medien. Damit geht unser Online-Erfolgslauf weiter. Bereits im Jänner startete der „Wochenblick“ stark in das Internet-Jahr 2018: So verzeichnete man mehr Likes als die „Presse“ und positionierte sich auch klar und deutlich vor dem regionalen Konkurrenten „OÖ-Nachrichten“ (Platz 85).

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Verbesserung geschaffen

Im Februar rangiert der „Wochenblick“ vor dem durch Zwangsgebühren finanzierten ORF, der sich diesmal abgeschlagen auf Platz 77 befindet. Online-Chefredakteur Johannes Schüller zeigt sich mit der aktuellen Entwicklung des Mediums zufrieden:

„Der ‚Wochenblick‘ gibt unter den oberösterreichischen Medien auf Facebook ganz klar den Ton an, viele Nutzer wenden sich zunehmend von den heimischen Mainstream-Medien ab.

Auch in Österreich und im gesamten deutschsprachigen Raum spielt der Online-Auftritt des „Wochenblick“ eine maßgebliche Rolle.“

Hilfe für betroffene Österreicher

So habe man beispielsweise mit einem Bericht über die massive Benachteiligung einer Österreicherin gegenüber einer muslimischen Türkin bei einem Reha-Aufenthalt eine deutliche Verbesserung der Situation für die Betroffene erreichen können.

„Das zeigt: Der ‚Wochenblick‘ belebt die öffentliche Debatte in Österreich und setzt mutig Akzente“, unterstreicht Schüller.

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Interview sorgt für Wirbel

Ein Beispiel zeigt die große Reichweite des „Wochenblick“: Ein „Wochenblick“-Artikel zu einem Merkel-kritischen Interview mit dem Schlager-Star Christian Anders landete in der „Meedia.de“-Erhebung der Sozialen Medien auf Platz 4.

Damit gehörte der Bericht zu den tagesaktuell am meisten gelesenen Artikeln im deutschen Sprachraum. Besonders interessant zu beobachten ist, dass es gerade „alternative Medien“ sind, die immer größere Erfolge im Internet zu verzeichnen haben. Eine Entwicklung, die dem Meinungs-Mainstream naturgemäß ein großer Dorn im Auge ist.

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Youtube-Kennzeichen

In der vergangenen Woche hat eine 39-köpfige Expertengruppe einen Bericht veröffentlicht, wonach die EU künftig mit Hilfe von Internetriesen, wie etwa Google oder Facebook, festlegen soll, welche Medien noch als „seriös“ eingestuft werden.

Wer den Brüsseler Bürokraten nicht ins Konzept passt, wird künftig als „Desinformant“ bezeichnet. Besonders perfide: Auf der Video-Plattform „Youtube“ wird der Benutzer in Zukunft mit einem Verweis auf die linkslastige Wissensplattform „Wikipedia“ vor dem Konsum unliebsamer Videos gewarnt.

macron frankreich

Frankreich legt vor

Laut den EU-Experten sei es das große Ziel, dass kein Werbegeld mehr für so genannte Falschinformation aufgewendet werde. Der erste EU-Staat reagiert: Auf Wunsch von Staatspräsident Emanuel Macron soll in Frankreich noch 2018 ein Gesetz gegen „Falschmeldungen“ verabschiedet werden. So könnten unliebsame Berichte bald grundsätzlich strafbar sein.